Johann Maurer freute sich. „Jetzt ist endlich auch der letzte Ortsteil unserer Gemeinde mit einer asphaltierten Straße an das Straßennetz angebunden“, sagte der Bürgermeister, als er am Freitag einen Schlussstrich unter den Ausbau der Ortsstraße in Gehenhammer zog. In seinem Rückblick sprach der Rathauschef von einem ohne Probleme über die Bühne gegangenen Projekt. „Auch das Wetter hätte nicht besser sein können.“
In seinen Dank bezog Maurer zunächst das Amt für Ländliche Entwicklung Oberpfalz in Tirschenreuth ein. „Ohne die Förderung mit 65 Prozent hätten wir die Straße wohl nicht ausbauen können“, war er ziemlich sicher. Außerdem stellte er fest, die veranschlagten Kosten in Höhe von 219000 Euro eingehalten zu haben.
Ein dickes Lob, dass die Maßnahme zügig abgewickelt werden konnte, hatten sich laut Maurer neben der vorzüglichen Zusammenarbeit mit dem Staatlichen Bauamt Amberg-Sulzbach, dem Landratsamt Neustadt/WN und den Bayerischen Staatsforsten auch die Bamler Bauingenieur GmbH in Vohenstrauß und die Holfelder Tiefbau GmbH in Hinterbrünst verdient. Dieses gaben Alexandra Völkl vom Planungsbüro und Firmenchef Edmund Holfelder zurück. „Bei dieser Heimbaustelle war alles top“, fand der Unternehmer. Für die Anlieger sagte Martin Reber allen Beteiligten Dank mit der Aussage: „Wir profitieren alle.“
Laut Pfarrer Johnrose „sind alle Erfindungen dieser Welt ein Beweis für Gottes Gabe von Weisheit und Klugheit, damit wir unser Leben entfalten können“. Verbunden mit dem Segen für die neue Straße bat der Geistliche: „Beten wir auch für die Menschen, die diese Straße benutzen. Herr, unser Gott, schenke ihnen eine sichere Fahrt und eine gute Heimkehr.“





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