Grafenwöhr
13.07.2018 - 10:19 Uhr

Einsatz für gute Arbeitsbedingungen

Dieter Gebhardt ist der neue Vorsitzende der Betriebsvertretung für Garnison-Tower und Rose Barracks. Nach den Neuwahlen der Mitarbeiter bei der US-Garnison stellt er sich bei Bürgermeister Edgar Knobloch im Rathaus vor.

Dieter Gebhardt (Zweiter von links) ist der neue Betriebsratsvorsitzende bei der US-Garnison Tower und Rose Baracks. Zusammen mit ihm stellen sich auch Tobias Lehl (links) sowie Siegfried Bösl (Dritter von links) und Johann Danninger (rechts daneben) bei Bürgemeister Edgar Knobloch im Rathaus vor. rgr
Dieter Gebhardt (Zweiter von links) ist der neue Betriebsratsvorsitzende bei der US-Garnison Tower und Rose Baracks. Zusammen mit ihm stellen sich auch Tobias Lehl (links) sowie Siegfried Bösl (Dritter von links) und Johann Danninger (rechts daneben) bei Bürgemeister Edgar Knobloch im Rathaus vor.

(rgr) Dieter Gebhardtist der neue Vorsitzende der Betriebsvertretung für Garnison-Tower und Rose Barracks. Nach den Neuwahlen der Mitarbeiter bei der US-Garnison stellt er sich bei Bürgermeister Edgar Knoblochim Rathaus vor.

Zusammen mit Gebhardt, der rund 850 Beschäftigte bei der US-Armee vertritt, hieß Bürgermeister Knobloch mit Siegfried Bösl(7. Armee Training Command) einen weiteren Betriebsvertreter willkommen.

In Grafenwöhr und Vilseck sind 360 Deutsche auf den Schießbahnen beschäftigt. 540 vertritt Johann Danninger(7. ATC, einschließlich Hohenfels). Bei Tobias Lehl, dem stellvertretenden Betriebsratsvorsitzenden der 405. Army Fields Support Brigade arbeiten 370 Mitarbeiter aus Grafenwöhr, Vilseck und Garmisch in den Werkstätten.

"Wie auch in der Wirtschaft, braucht die Führungsriege und die Belegschaft ein gutes Verhältnis. Dafür sind oft Gespräche notwendig. Traditionsgemäß haben die Betriebsvertretungen immer eine gute Arbeit gemacht", sagte der Bürgermeister. "Wir müssen uns mit einigen Problemen auseinandersetzen, wie dem hohen Durchschnittsalter von 57 Jahren, einer Unter- oder Nichtbesetzung der Stellen beziehungsweise mit Einsparungen. Dadurch entstehen Überbelastungen für die Mitarbeiter, denn diese müssen oft Überstunden machen", erklärten die Betriebsvertreter die Situation.


 
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