In den vergangenen zwei Monaten durfte man nur alleine oder mit dem Partner, der in häuslicher Gemeinschaft lebt, spazieren gehen. Viele nutzten das sogenannte "Waldbaden" aus. In Japan nennt man es: „Shinrin Yoku“, was so viel bedeutet, wie: „Ein Bad in der Atmosphäre des Waldes nehmen“. Seit Mittwoch können dies nun auch wieder Großeltern mit ihren Enkelkindern, die separat wohnen, gemeinsam genießen.
Das "Waldkinderfest", das für 21. Juni geplant war, ist für heuer definitiv abgesagt. Dies bestätigte Bürgermeister Edgar Knobloch auf Anfrage von Oberpfalz-Medien. "Wir müssen auch erst sehen, wann es wieder ein solches Fest geben wird, da wir auch keine Konkurrenz für andere geplante Feste sein wollen", sagt Knobloch. Aber wenn die Familien den Waldlehrpfad begehen wollen, erwarten sie dort viele Erlebnis-Stationen. Die Weiden-Kathedrale wurde 2019 von Mitarbeitern des städtischen Bauhofes und einer Fachfirma renoviert, so dass sie den Besuchern nun wieder ein wunderschönes Bild bietet.
Den „Wald der Tiere“ hat die Schnitzergemeinschaft Grafenwöhr mit Eule und Co. schon vor vielen Jahren geschaffen. Das hölzerne Wildschwein ist noch nicht so lange hier heimisch. Ein Wegstück weiter gibt es den „Wald der Vielfalt“ und der "Einblicke" zu bestaunen. Der „Baum des Lebens“ bietet Lebensraum für Vögel und Insekten und ist Manfred Kratochwill gewidmet.
Wunderschön anzuschauen ist die Weiden-Kathedrale mit ihrem Weidentunnel. Die Kinder können auch ihre Geschicklichkeit bei den Spielgeräten, wie beispielsweise der "Libelle", wieder unter Beweis stellen. Auch hierfür hat der Bürgermeister grünes Licht gegeben.




















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