Der Samstag (Lukas Braun) sprach zuerst von seinem Saufproblem. Die anderen Wochentage sollten ihn unterstützen, damit er davon loskommt. Aber der Sonntag (Florian Danninger) polterte los: "I hab den halben Sonntag Kopfschmerzen und am Abend griag i wahnsinnige Depressionen." Aber auch der Donnerstag (Marina Sollacher) legte los: "Alles is los am Donnerstag: Theaterpremieren, Vernissagen, Weinverkostungen und der Wochenmarkt am Marktplatz. Ich brech zusammen..." Und da sind auch noch die Feiertage, die ihm nichts bringen, weil er dann in die Kirche gehen oder sogar mit dem Pfarrer durch die Stadt ziehen muss. Der Freitag (Felix Wolf) hat so seine Probleme mit dem Stau.
Der Montag (Silke Kraus) ist sogar selbstmordgefährdet. Bei ihm gibt es "Montagsautos" und die meisten Blaumacher. Der Dienstag (Martina Brunner) hatte versöhnliche Worte und der Mittwoch (Wolfgang Bräutigam) hatte keinerlei Probleme, weil sich schon jeder auf das Wochenende freut und die Banker feiern ihren KUMI (kurzen Mittwoch). Lustig war auch der Sketch mit dem Titel: "Schiller & Schaller", bei dem es eine sächselnde Kerstin Fröhlich zu bewundern gab. Ihr Gegenüber war Matthias Bräutigam.













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