22.05.2019 - 10:33 Uhr
GrafenwöhrOberpfalz

Maiandacht mit Kreuzsegnung

Es gehörte am Montagabend schon ein gewisser Mut dazu, bei strömendem Regen an die Totenbretter zur Maiandacht in die Felsmühlstraße zu kommen. Stadtpfarrer Bernhard Müller begrüßte sie denn auch als „hartgesotten“.

Die geschmückte, insgesamt aufgefrischte Anlage mit dem neuen Kreuz an den Totenbrettern in der Felsmühlstrraße. Stadtpfarrer Bernhard Müller segnet vorab der Maiandacht das Kreuz.
von Autor AZProfil

Vor der Andacht ging der Pfarrer Bernhard Müller auf die Situation des neuen Kreuzes ein. Dieses war eine Notwendigkeit, da das Alte aus den 60er Jahren inzwischen morsch ist und ein Sicherheitsrisiko darstellte. Die Arbeiten habe Geschäftsführender Vorstand des Michaelswerk, Tassilo Heimberg, unterstützt. Einzelne Arbeitsabläufe hätten dessen Mitarbeiter für der Bereiche Holztechnik Gerd Seitz, Maler/Lackierer Stefan Auers, Spengler Norbert Meindl und Metall Martin Murr zusammen mit den jeweiligen Schülern gefertigt. So sei gemeinschaftlich ein gelungenes Werk entstanden. Pfarrer Müller segnete sodann das neue Kreuz. Dank sprach er auch der Familie Zeitler für die regelmäßige Pflege der Anlage aus. Mit Liedern und Gebeten kürzte der Pfarrer aufgrund des Dauerregens die Andacht. Sie endete mit der Segensspende an die Gläubigen. Humorvoll fügte er hinzu: Die ausgeteilten Gebetsvorlagen möchten die Leute „mit heimnehmen, trocknen, bügeln“ und diese dann zurückbringen. Unter den Besuchern waren auch Tassilo Heimberg und Sigrid Groß, Vorstand des Sankt Michaelswerks.

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