Der Neue Weg an den Bahngleisen wurde modernisiert. Der Bauausschuss sah sich die Ausführung nun in einem Ortstermin an. Bürgermeister Edgar Knobloch (CSU) erklärt: "Der vorherige Zustand war eine Zumutung für die Anwohner. Es handelt sich um eine Sanierung und keinen kompletten Ausbau."
Michael Wagner ist Abteilungsleiter Tiefbau vom Ingenieurbüro Schultes und wirft einen Blick zurück: "Auslöser der Sanierung war eine Erneuerung der Wasserleitungen." Diese waren wiederholt gebrochen.
Während der Arbeiten war mit einer Frostschutzwanne eine Grundlage geschaffen worden. Dazu Wagner: "Ich bin mir sicher, auf lange Sicht wird es keine Risse mehr geben. Die nächsten 20 Jahre langen wir da nicht mehr hin." Der Bordstein wurde gleich mitertüchtigt. Besonders erfreulich für Wagner und Knobloch: Die veranschlagten Kosten wurden nicht erreicht. Knobloch erklärt, dass ihn von anderen Firmen bereits positives Feedback zur Ausführung erreicht habe.
Große Plakatwerbung
In der Neuen Amberger Straße soll an der Nordseite eines Gebäudes einer ehemaligen Arztpraxis nun eine große Außenwerbung angebracht werden. Die Plakatwerbetafel wird die Abmessungen 2,80 Meter auf 3,80 Meter haben.
Okay für Bauaufträge
In der Schloßstraße in Gmünd soll ein Wohngebäude einen Kaltwintergarten bekommen. Dabei überschreitet der Bauherr die Baugrenze. An der Dorfstraße in Gößenreuth plant ein Landwirt die Errichtung einer Lagerfläche. Ein Antragsteller möchte im 60-Meter-Bereich der Creußen eine Leitungsanlage mit 4 mal 150 Quadratmillimeter. Diese wird in 60 Zentimeter Tiefe auf einer 40 Zentimeter Grabenbreite verlegt. Zudem soll sie die Bundesstraße 299 queren. Ein Eingriff in Gewässer findet nicht statt. Der Zweck ist die Einspeisung von Strom einer Photovoltaikanlage in das Stromnetz, beziehungsweise zum Anschluss an eine Trafostation. Der Bauausschuss stimmte allen Anträgen einstimmig zu.
Spielgeräte für Radlerrast
Knobloch gab Beschlüsse aus nichtöffentlicher Sitzung bekannt. Für die geplante Radlerrast an der Thumbach wurde der Auftrag für zwei Sinnes- und Erfahrungsspielgeräte zum Preis von knapp 20 000 Euro an eine Firma aus München vergeben.
Des weiteren wurden bei der Generalsanierung der Verwaltungsgebäude die Elektrovorarbeiten an den günstigsten Bieter, die Firma Geuss Elektrotechnik aus Grafenwöhr, für 38 106,95 Euro vergeben, so Knobloch.



















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