(rgr) Im Rahmen des Ferienprogramms der Stadt las Lilia Gette, die Vorsitzende des Musikvereins die Geschichte vom "Kleinen Bären" vor, der seinem Großvater helfen wollte. Dieser hatte sich beim Pfeilschnitzen in der Hand verletzt. Linderung sollte ein Saft
bringen, der aus der Rinde des wilden Kirschbaumes und aus den Blättern der Lichtnelke hergestellt wird.
Also machte sich "Kleiner Bär" mit seinem Pony "Tatanga" auf den Weg, um Blätter und Rinde zu sammeln. Dabei mussten beide einige Gefahren mit dem Wolf, dem Büffel und den Schlangen überstehen. Aber immer, wenn der Komantschenjunge "Tschi-tschi-ho" rief und mit der Zunge schnalzte, bäumte sich sein Pony auf und die Gefahren konnten gebannt werden. Deshalb durfte "Kleiner Bär" zusammen mit seinem Vater, dem Häuptling "Roter Adler" um das Feuer tanzen.
Nachdem die Kinder bei der Geschichte aufmerksam zuhörten und dazu die Geräusche mit den Klangstäben, der Rassel und der Trommel machten, durften auch sie dazu tanzen. Wer bei der Musikalischen Früherziehung im kommenden Jahr mitmachen möchte, kann sich noch anmelden, Telefon: 0961/24632 oder unter: 0175–2132191. Die erste Probe ist am Dienstag, 11. September um 16 Uhr.













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