Die Gewerkschaft Verdi im Bezirk Oberpfalz hat Donnerstagmittag noch einmal in Kundgebungen die Öffentlichkeit darauf aufmerksam gemacht, dass die Festtage für die Zivilbeschäftigten getrübt sein werden. „Statt besinnliche Feiertage im Kreis der Familie zu genießen, blicken die Beschäftigten mit Sorge auf die stockenden Verhandlungen und die Haushaltsdebatten in den USA“, erläutert Verdi-Gewerkschaftssekretärin Kathrin Birner. „Wir wollen die Öffentlichkeit darüber informieren, dass die Beschäftigten und ihre Familien unter den Verzögerungen leiden müssen und es auch in den folgenden Wochen zu Einschränkungen kommen kann. Um das abzuwenden, hoffen wir auf gute Vorsätze der Arbeitgeber für das neue Jahr.“ Auch Bürgermeister Edgar Knobloch schloss sich den rund 100 Zivilbeschäftigten an, die sich am Tor 3 versammelt hatten, und zeigte sich solidarisch, da die US-Armee der größte Arbeitgeber der Region ist. "Bei kleineren Firmen mische ich mich nicht in deren finanziellen Gegebenheiten", erklärte Knobloch. "Ein nächster Verhandlungstermin steht noch nicht fest", meinte Birner. Man hofft also auf das kommende Jahr.
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