Großkonreuth bei Mähring
22.03.2026 - 08:25 Uhr

Tolle Stimmung beim Starkbierfest im „Eventstodl“ in Großkonreuth

Mächtig was los war am Samstag beim 2. Starkbierfest der Großkonreuther Feuerwehr. Gut 500 Besucher erlebten einen stimmungsvollen Abend mit toller Musik und süffigem Starkbier.

Respekt vor der Feuerwehr Großkonreuth, denn was die Festleiter Lukas Üblacker und Josef Weidhas mit ihren rund 50 Helfer und Helferinnen beim 2. Starkbierfest in der neuerbauten Festhalle auf dem ehemaligen „Wirtsbauern-Areal“ aufboten, war nicht nur aller Ehren wert, es war einfach sensationell. Zur späteren Abendstunde war die wunderschön bayerisch dekorierte Halle proppenvoll. Die Besucher kamen nicht nur aus Großkonreuth oder der Gemeinde Mähring, sondern aus dem gesamten Landkreis und darüber hinaus: Die Feuerwehr hatte für dieses Event drei „Der mim Board“-Busse organisiert, die Gäste aus dem gesamten Stiftland, von Waldsassen über Plößberg bis nach Wiesau, zu diesem Starkbierfest brachten.

Dort waren aber nicht nur die Jungen vertreten, es waren alle Generationen vereint. Auffallend war auch, dass der Großteil im Dirndl oder in Lederhose gekommen war. Unter sie hatte sich auch Landrat Roland Grillmeier mit Ehefrau gemischt.

Als sogenannte „Einheizer“ sorgte zu Beginn die Großkonreuther Blasmusik mit zünftiger Musik für Stimmung in der Festhalle. Kurz vor 21 Uhr übernahm dann die „Pirker Blechmusi“ das Kommando. Ob böhmische Musik oder auch absolute Gassenhauer und Ohrwürmer, diese Blaskapelle verstand es auch in Großkonreuth, eine tolle Party-Stimmung zu entfachen. Dabei begann ihr Auftritt zunächst mit einer Verwechslung, denn sie bedankte sich bei ihrer „Vor-Blaskapelle“, der „Konnersreuther Blaskapelle“. Nach einem Musikstück wurden die Pirker auf ihre Verwechslung aufmerksam gemacht, und eine Sprecherin der Blaskapelle erklärte: „O Entschuldigung, wir san im Kamarath und niat in Kanaschrath“. Ja, so ist es halt, wenn man sich im Stiftland nicht ganz so gut auskennt. Doch dies tat der Stimmung keinen Abbruch. Zu ihr trugen auch der Hösl-Süffikus und das Schnurrer-Zoigl sowie eine große Bar mit vielen leckeren Drinks bei. Auch der kulinarische Bereich konnte sich sehen lassen: Käse-Wiener, Wurstsalat, „Starkbierstangerln“ und auch der selbstgemachte Obatzda fanden reißenden Absatz.

Erstmals im Einsatz war der von den Feuerwehr-Aktiven gebaute „WC-Wagen“, der kurz vor dem Starkbierfest fertig wurde und der seine „Feuertaufe“ mit Bravour bestand.

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