Wände und Holzstützen der Scheune von Familie Siegler waren bestückt mit Bildern, Pferde- und Ochsengeschirr, vor allem aber mit Präparaten der heimischen Tierwelt. Zwischen Hirsch- und Rehgeweihen hingen ausgestopfte Raben, Eichelhäher, Rebhühner, Sperber, Bussard und Enten friedlich neben Hase, Fuchs, Dachs, Wiesel, Marder, Hermelin und vielen anderen Wildtieren. Besonders für Kinder interessant war der Eingangsbereich, indem Gurren, Geschnatter, Gackern, Krähen auf den Taubenmarkt aufmerksam machten. Eine kleine Bühne bot Platz für Hartl und Hans, die mit Akkordeon und Bass-Tuba bodenständige Musik dem Stimmengewirr harmonisch entgegensetzten. Die Besucher nutzten beim Taubenmarkt die Gelegenheit, Fachgespräche mit Gleichgesinnten zu führen und Kontakte zu knüpfen. Bei einer Tombola wurden viele Preise verlost. Und so mancher Besucher trat später seinen Heimweg dann mit Tauben oder Stallhasen, Huhn und Hahn an.
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