Johann Kiermeier wuchs mit fünf Schwestern auf dem elterlichen Hof auf, besuchte die Landwirtschaftsschule Nabburg und erlernte nach dem Abschluss das Maurerhandwerk. Nach 15-jähriger Tätigkeit nahm der junge Mann eine neue Beschäftigung bei einer Trockenbaufirma in Neunburg auf. Hier war er bis zu seinem Ruhestand beschäftigt. Die Arbeitsbedingungen waren noch sehr schwierig, so Kiermeier. Der Hof wurde im Nebenerwerb bewirtschaftet und die Stallarbeit musste vor dem Aufbruch in die Arbeit verrichtet werden.
Im April 1978 gaben sich Johann und Margarete Kiermeier, geb . Schlagenhaufer aus Oberkatzbach, in der Miesbergkirche/Schwarzenfeld das Jawort. Aus dieser Ehe gingen zwei Töchter und zwei Söhne hervor. Der Jubilar engagierte sich bei der Feuerwehr und beim Schützenverein Hubertus - und er war der "Mann für alles". Bei Jagden nahm er gern die Aufgabe als "Obertreiber" an. Seine Liebe zur Natur ist besonders ausgeprägt. Ein harter Schlag ist in der Familiengeschichte festzuhalten: Im Jahre 1985 brannten nach der eingebrachten Ernte Scheune und Stallung ab.
Zum Geburtstag überbrachte Bürgermeister Johann Wilhelm mit Gemeinderat Alois Duschner die Glückwünsche. Wilhelm hob die Hilfsbereitschaft Kiermeiers für die Vereine hervor. Pfarrer Cyprian Anyanwu gratulierte für die Pfarreiengemeinschaft Altendorf-Gleiritsch-Weidenthal. Burkhard Graf Beissel von Gymnich sprach als Vorsitzender der BJV-Kreisgruppe Nabburg die Glückwünsche aus. Auch sieben Enkel reihten sich in die Gratulantenschar ein.













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