Beinahe ist es am Montag, 23. Februar, auf der B 14 im Bereich Dürnsricht zu einem folgenschweren Frontalzusammenstoß gekommen, berichtet die Polizei Sulzbach-Rosenberg. Eine 55-jährige Fahrerin habe von der B 14 nach links in ein Gehöft abbiegen wollen und aufgrund des herannahenden Gegenverkehrs abbremsen müssen. Hinter ihr fuhr ein 20-jähriger Fahrer, der die Situation zu spät erkannt habe. "Er konnte mit seinem Opel Astra nur noch reflexartig nach links auf die Gegenfahrbahn ausweichen, um eine Kollision zu vermeiden", heißt es im Polizeibericht.
In diesem Moment habe ein entgegenkommender Citroën, gesteuert von einem 61-Jährigen, die Stelle erreicht. Der 20-jährige Opel-Fahrer sei deshalb noch weiter nach links bis ins Bankett der Gegenfahrbahn ausgewichen. Der 61-Jährige sei sodann durch die entstandene Lücke zwischen dem abbiegenden Auto der Frau und dem ausweichenden Opel hindurchgefahren. Dabei hätten sich der Opel und der Citroën allerdings touchiert.
Alle Beteiligten blieben laut Polizei unverletzt und seien mit dem Schrecken davongekommen. Der Schaden wird auf 10.000 Euro geschätzt, der jedoch im Vergleich zu einer Frontalkollision oder einem Auffahrunfall mit hoher Geschwindigkeit als gering einzustufen ist, schreibt die Polizei in ihrem Bericht.
Diese Meldung ist mit Informationen der genannten Polizeidienststelle und mit Unterstützung durch KI erstellt worden.













Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.
Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.