Nicht nur Narrische freuen sich schon ganz gespannt auf den diesjährigen Hahnbacher Faschingszug am Faschingssonntag, den 15. Februar. Wie alle Jahre soll er gegen 14 Uhr ab dem Oberen Tor starten, nachdem man sich in der vorgegebenen Reihenfolge in der Umgehungs- und Amberger Straße aufgestellt hat. Bereits fast 50 Gruppen haben sich angemeldet, davon über 30 Fußgruppen mit manch bekannten und neuen Teilnehmern. Georg Götz, der Vorsitzende des Hahnbacher Kulturausschusses, rechnet aber mit noch weiteren Anmeldungen.
Der Hahnbacher Kulturausschuss (HKA) wird wieder mit mancher Prominenz den Zug auf ihrem Gockelwagen anführen und die Gäste aus Nah und Fern mit „Hahnbach – Helau“ begrüßen. Zwischen den Fuß- und Fahrzeuggruppen spielen dann nicht nur die maskierten Marktbläser, sondern mancher Wagen wird auch mit Faschings- und anderen Hits unterhalten.
Auch gibt sich die Knappnesia Sulzbach-Rosenberg die Ehre. Prinzessinnen und Prinzen mit ihrem Hofstaat werden dann wohl huldvoll winken und die Stimmung anheizen. Ihre schmissige Garde zeigt sicher, was sie an feschen Tänzerinnen und Tänzen zu bieten hat. Gespannt darf man schon auf die Prinzengarde aus Weigendorf sein, die erstmals in Hahnbach mit „Tanzgewitter“ und einer „Teeniegarde“ aufwarten kann.
Wie immer bekommen die Gruppen vor dem Umzug ab 13.15 Uhr im Rathaus Kartons mit Süßigkeiten, die nicht nur von Kindern gerne gefangen werden. Die einzelnen Gruppen werden zudem manche Kleinigkeit verteilen. Schon sei darauf hingewiesen, dass sowohl die PS der Gespanne als auch die Phonstärke deutlich reduziert sein müssen, nicht nur wegen der Kleinkinder. Jedes drehende Rad braucht zudem eine nüchterne Begleitung.
Nach dem Zug ist wieder fröhliches Treiben bei den vorbereiteten Hahnbacher Wirten sowie mit Mädchengruppe und Burschenverein und am Amberger Tor.















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