Aktion „CSU vor Ort“ in Haselmühl

Der Schlossplatz in Haselmühl war die erste Station der CSU-Gemeinderatskandidaten im Rahmen der Aktion „CSU vor Ort“. Weitere Stationen folgten.

Die Kümmersbrucker Gemeinderatskandidaten gemeinsam mit Bürgermeister Roland Strehl (Dritter von links) und Gästen vor dem Kunstwerk „Mann mit Katze“ auf dem Haselmühler Schlossplatz.
von Externer BeitragProfil

Bürgermeister Roland Strehl erläuterte ihnen und einigen interessierten Gästen, dass dieser Platz sich hervorragend eignen würde für die Bildung eines ortsbildprägenden Zentrums: „Das von der Gemeinde in Auftrag gegebene Integrierte Städtebauliche Entwicklungskonzept (ISEK) sieht hier einen städtebaulich-architektonischen Wettbewerb vor – wir sollten das in den nächsten Jahren in die Wege leiten.“ Ziel solcher Planungen, so heißt es in der Presseinfo der CSU weiter, sei die öffentlichkeitswirksame Nutzung mit einem Mix aus modernen Wohnungen und Dienstleistungen. „Dieses Filetstück in Haselmühl könnte wirklich eine nachhaltige und attraktive Entwicklung vertragen“, bekräftigte der Haselmühler Bernhard Fleischmann.

2. Bürgermeisterin Birgit Singer-Grimm sprach ein weiteres, zukunftsgerichtetes Projekt an, nämlich die Aufwertung der Vilsaue als Naherholungs- und Tourismusraum: „Der Naturraum am Fluss ist eigentlich ein Juwel, aus dem die Gemeinde viel mehr machen kann.“ Erforderlich sei eine durchdachte landschaftliche Gestaltung mit direkten Anbindungen zum Ortsbereich Richtung Vilstalstraße und Schlossplatz. Dabei könnten auch die Uferbereiche gezielt zugänglich gemacht werden, meinte sie.

Eine städtebauliche Aufwertung – und da waren sich alle CSUler einig – müsse auch die Vilstalstraße erfahren: „Diese Straße ist bei aller Belastung durch das hohe Verkehrsaufkommen auch unsere Geschäftsstraße“, erinnerte der Kümmersbrucker CSU-Chef Stefan Roggenhofer. Ziel müsste die Erhöhung der Aufenthaltsqualität und der Sicherheit durch klare Zuordnung der Bereiche Auto-, Rad- und Fußgängerverkehr sein, ergänzte die Haselmühlerin Sonja Finsterer. Auch die Verringerung der Stauhäufigkeit durch Anpassungen der Kreuzungsbereiche müsse in den nächsten Jahren gemeinsam mit dem staatlichen Bauamt angegangen werden, forderten die Teilnehmer des Ortstermins.

Dabei waren sie sich einig, so heißt es in der Presseinfo, dass diese Planungen auch dann notwendig seien, wenn der Freistaat Bayern die Westumfahrung in Eigenregie realisiere. Anwohner Werner Fröhlich forderte in diesem Zusammenhang die CSUler auf, den Freistaat zum raschen Bau der Umgehungsstraße zu drängen.

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