Helmbrechts bei Waldershof
26.11.2018 - 10:35 Uhr

Gedenken am Mahnmal in Helmbrechts

„Lassen wir nicht zu, dass Gewalt oder gar Krieg wieder Mittel politischer Auseinandersetzungen werden“, fordert Waldershofs zweiter Bürgermeister Karl Busch bei der Gedenkfeier zum Volkstrauertag am Helmbrechtser Kriegerdenkmal.

Die Gedenkfeier am Helmbrechtser Kriegerdenkmal gestalten Stadtpfarrer Bernd Philipp und zweiter Bürgermeister Karl Busch gemeinsam. Bild: wro
Die Gedenkfeier am Helmbrechtser Kriegerdenkmal gestalten Stadtpfarrer Bernd Philipp und zweiter Bürgermeister Karl Busch gemeinsam.

Die Gebete sprach der Waldershofer Stadtpfarrer Pfarrer Bernd Philipp. Deutschland sei ein demokratisches Land, in dem Meinungsfreiheit herrsche. „Die Würde des Menschen ist das höchste Gut“, erinnerte Karl Busch an das Grundgesetz. Man trauere mit den Hinterbliebenen. Busch mahnte: "Unsere Verantwortung aber gilt dem Frieden unter den Menschen. Frieden, Freiheit und die Achtung der Menschenrechte kommen aber nicht von alleine." Der Sprecher ergänzte: „Sie müssen errungen und immer wieder neu erkämpft werden.“ Mit Blick auf die Schutz suchenden Flüchtlinge fügte er an anderer Stelle hinzu: „Es darf kein Zweifel bestehen, dass wir hilfsbereit sind.“ Zusammen mit dem Helmbrechtser Feuerwehr-Vorsitzenden Konrad Ernstberger legte Busch am Kriegerdenkmal einen Kranz nieder.

 
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