Von wegen staade Zeit: Ein 21 Jahre alter Mann ließ sich am frühen Samstagmorgen von seinem Vater von einer Weihnachtsfeier abholen und begann, in dessen Auto zu randalieren. Der Papa wusste sich nicht anders zu helfen als stehen zu bleiben. Ein zufällig hinzukommender Autofahrer hielt ebenfalls, um seine Hilfe anzubieten. Statt einer Antwort bekam er von dem stark angetrunkenen Heranwachsenden sofort einen Faustschlag ins Gesicht versetzt. Das Opfer stand danach mit einem gebrochenen Nasenbein da. Gegen die angeforderte Polizeistreife wehrte sich der 21-Jährige mit Armen, Füßen und Schimpfwörtern. Angesichts seines Zustandes mit einer Alkoholisierung von mehr als 2,4 Promille und seiner Aggressivität nahmen ihn die Beamten in Gewahrsam und verfrachteten ihn in die Ausnüchterungszelle. Auf den Randalierer kommt ein Strafverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung und Körperverletzung zu.
Klicken Sie hier für mehr Artikel zum Thema:
Meistgelesene Artikel
Zum Fortsetzen bitteE-Mail eingeben
Sie sind bereits eingeloggt.
Um diesen Artikel lesen zu können, benötigen Sie ein OnetzPlus- oder E-Paper-Abo.













Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.
Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.