Hirschau
28.08.2020 - 10:25 Uhr

Ferienprogramm der CSU Hirschau: Stadtrallye statt Luisenburgfestspiele

Nicht die Luisenburgfestspiele mit der Aufführung „Pinoccio“, wie es geplant war, sondern eine Stadtrallye gab es im Ferienprogramm von CSU und Frauen-Union – Grund war natürlich Covid-19. Das Angebot erwies sich als sehr gute Alternative.

Die traditionelle Familienfahrt zu den Luisenburgfestspielen musste heuer wegen Covid-19 ausfallen . Als Alternative luden die Ortsverbände von CSU und FU zu einer Stadtrallye ein. 25 Kinder hatten dabei großen Spaß, mit im Bild die Organisatoren und Helfer Michaela Meier (hinten links), Martin Merkl (hinten, Zweiter von links), Zweite Bürgermeisterin Bärbel Birner (hinten, Vierte von rechts) und Bürgermeister Hermann Falk (hinten, Dritter von rechts). Bild: u
Die traditionelle Familienfahrt zu den Luisenburgfestspielen musste heuer wegen Covid-19 ausfallen . Als Alternative luden die Ortsverbände von CSU und FU zu einer Stadtrallye ein. 25 Kinder hatten dabei großen Spaß, mit im Bild die Organisatoren und Helfer Michaela Meier (hinten links), Martin Merkl (hinten, Zweiter von links), Zweite Bürgermeisterin Bärbel Birner (hinten, Vierte von rechts) und Bürgermeister Hermann Falk (hinten, Dritter von rechts).

25 Kinder erlebten einen gleichermaßen unterhaltsamen wie lehrreichen Nachmittag. In fünf gleich große Gruppen aufgeteilt, machten sie sich unter dem Motto „Der Hirsch ist los“ zu insgesamt zehn Stationen auf. An denen sollten sie bei der Beantwortung von Fragen, die sich CSU-Ortsvorsitzender Florentin Siegert ausgedacht hatte, ihr Wissen über Hirschau und bekannte Persönlichkeiten beweisen. Nach der Höhe und dem Baujahr des Kirchturms wurde ebenso gefragt wie nach der Anzahl der Rathausfenster und dem Pranger am Rathaus-Ostgiebel. Wissen sollte man auch, warum die Hirsche des neuen Stadtbrunnens golden sind, und was auf der Freilichtbühne im Schlosshof gespielt wird. Am Rathaus hatte man mit Bürgermeister Hermann Falk, beim Pflegschloss mit Stadtheimatpfleger Sepp Strobl kompetente Informationspartner. Wissen sollte man auch, dass eine Marienstatue die Fassade des Café Zuckersüß ziert und an der Fassade des Gasthauses Goldener Hirsch neben einem goldenen Hirsch auch ein Fisch und ein Löwe zu sehen sind. Gefragt wurde nach einem „ganz besonderen Mann“, dessen Lieblingsspiel Boccia war, nach der Anzahl der Eissorten, die es in der Eisdiele Venezia gibt, nach der Lieblingseissorte des Inhabers und nach der Anzahl der Fontänen, die aus dem Boden des neuen Stadtbrunnens herausschießen. Punkte sammeln konnte man nicht nur durch das richtige Beantworten der Fragen, sondern auch beim Boccia-Spiel beim Durchgang zum Edeka-Markt, beim Kegeln im Josefshaus und beim Nageln im Stadtpark. 24,5 Punkte waren maximal zu erreichen. Das Quintett Veronika Lipp, Christina und Carolina Luber, Lukas Kellner und Lennart Kempf schaffte stolze 21 Punkte. Sie hatten bei der Siegerehrung freie Auswahl unter den Sachpreisen. Kein Kind ging dabei leer aus. Außerdem gab es für alle als Belohnung zwei Kugeln Eis. Dass die Rallye allen Spaß machte und die Punkte an den einzelnen Stationen korrekt vergeben wurden, dafür sorgten die FU-Vorsitzende Michaela Meier, Bürgermeister Hermann Falk, Zweite Bürgermeisterin Bärbel Birner, Sepp Strobl, Stadtrat Martin Merkl, Reinhild Birner, Marie Meier und Annika Scheffler.

 
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