27.12.2019 - 09:56 Uhr
HirschauOberpfalz

Hirschauer CSU-Verband nominiert elf Kandidaten für gemeinsame Liste

Mit 20 Kandidaten treten die CSU-Verbände Hirschau, Ehenfeld und Massenricht sowie die Frauen Union 2020 bei den Stadtratswahlen an. Elf davon stellt der Ortsverband Hirschau. Sie werden der Stadtversammlung einstimmig vorgeschlagen.

Elf Kandidaten nominiert der CSU-Ortsverband Hirschau für die Stadtratswahlen im kommenden Jahr (von links): Bürgermeister Hermann Falk, Mario Rauscher, Florentin Siegert, Werner Weigl, Hans-Jürgen Schönberger, Ludwig Koller, Hermann Gebhard, Dritter Bürgermeister Peter Leitsoni, Sandro Gärtner, Martin Merkl und Sebastian Lutz. Krankheitsbedingt fehlt Martin Meier.
von Werner SchulzProfil

Ortsvorsitzender Florentin Siegert zeigte sich überzeugt, der Bevölkerung ein starkes Team anbieten zu können mit einer gesunden Mischung aus erfahrenen und jungen Bewerbern. Ihnen sei eines gemeinsam: Der feste Wille, sich zusammen mit Bürgermeister Hermann Falk mit Tatkraft und Sachverstand für die Fortentwicklung Hirschaus zu engagieren. Viele täten dies schon jetzt ehrenamtlich bei verschiedenen Vereinen und Organisationen. Die Kandidaten stellten sich einzeln vor. Es sind dies: Hans-Jürgen Schönberger, Peter Leitsoni, Hermann Gebhard, Mario Rauscher, Sandro Gärtner, Martin Meier, Werner Weigl, Martin Merkl, Florentin Siegert, Ludwig Koller und Sebastian Lutz.

Stadtratsfraktions-Chef Schönberger erinnerte daran, dass die Stadt Hirschau seit 1958 mit Willi Bösl, Helmut Rösch, Hans Drexler und aktuell Hermann Falk von CSU-Bürgermeistern erfolgreich geführt werde. Sie seien dabei von starken CSU-Fraktionen tatkräftig unterstützt worden. Das solle auch in Zukunft so bleiben. Anerkennung und Respekt zollte er den neuen wie auch den erfahrenen Kandidaten. Auf das neue Stadtratsgremium warteten viele Herausforderungen, die man mit Weitblick und Sachverstand angehen müsse. Die Themen reichten von Ökologie, Schulsanierung und Bauland-Bereitstellung über die Erweiterung und Sanierung der Kindergärten bis hin zu Projekten der Infrastruktur und der Förderung von Innen- und Außenentwicklung. Angesichts der prognostizierten Konjunkturflaute müsse man mit geringeren Steuereinnahmen rechnen.

Darauf wies auch Bürgermeister Hermann Falk hin, der sich dennoch überzeugt zeigte, dass sich Hirschau positiv weiter entwickeln werde. Er sei sich sicher, dass die drei CSU-Ortsverbände und die Frauen-Union ein ausgezeichnetes Personalangebot unterbreite, mit dem man selbstbewusst in den Kommunalwahlkampf gehen könne.

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