Hirschau
01.03.2020 - 16:13 Uhr

Lebendiger Adventskalender: Erlös ist für den Hospizverein Amberg

Der 19. Lebendige Adventskalender in Hirschau war ein Erfolg. Rund 2500 Besucher kamen zum Öffnen der 23 Adventstürchen. Und sie fütterten die Spendenbox wie nie zuvor. Den Rekordinhalt von 1530 Euro erhielt der Hospizverein Amberg.

Den Erlös des 19. Lebendigen Adventskalenders bekam der Hospizverein Amberg bei der Spendenübergabe überreicht: Heimat- und Trachtenvereinsvorsitzender Michael Meier, Gewerbeverbandsvorsitzender Alfred Härtl, Hospizvereinsvorsitzender Georg Fröhler, Gaston Lottner, stellvertretender Vorsitzender des Heimat- und Trachtenvereins (vorne, von links), Stephanie Riß, Sieglinde Meier und Emil Dolles (hinten, von links). Bild: u
Den Erlös des 19. Lebendigen Adventskalenders bekam der Hospizverein Amberg bei der Spendenübergabe überreicht: Heimat- und Trachtenvereinsvorsitzender Michael Meier, Gewerbeverbandsvorsitzender Alfred Härtl, Hospizvereinsvorsitzender Georg Fröhler, Gaston Lottner, stellvertretender Vorsitzender des Heimat- und Trachtenvereins (vorne, von links), Stephanie Riß, Sieglinde Meier und Emil Dolles (hinten, von links).

Dessen Vorsitzendem Georg Fröhler überreichten Michael Meier und Alfred Härtl, die Vorsitzenden des Heimat- und Trachtenvereins beziehungsweise des Gewerbeverbandes die Spende. Beide waren hoch zufrieden mit dem Verlauf der Veranstaltung. Die äußeren Bedingungen hätten kaum besser sein können, sagten sie. Nur an wenigen Abend habe es geregnet, Minusgrade habe es nie gegeben. Täglich zählte man zwischen 80 und 200 Besucher gezählt. Höhepunkt war das Konzert von „1Klang“ mit circa 400 Besuchern. Die Akteure seien ohne Honorar aufgetreten.

Georg Fröhler kündigte an, dass der Hospizverein das Geld für die Ausbildung eines Hospizbegleiters für demenziell erkrankte Menschen sowie für die Ausbildung einer weiteren Kindertrauerbegleiterin verwenden werde. Der 1995 gegründete Hospizverein hat 250 Mitglieder, darunter 45 aktive Hospiz- und 5 Trauerbegleiter. Unter der Devise „Den Weg gemeinsam gehen“ begleite man schwerkranke und sterbende Menschen in ihrer letzten Lebensphase.

 
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