Aktuell kommen dort jeden Donnerstag rund 25 Seniorinnen zusammen. Zwei Stunden wird gesungen, gespielt, das Gedächtnis trainiert oder Gymnastik gemacht. Zum Jahresabschluss besuchten Bürgermeister Hermann Falk, Stadtrat Rudolf Wild als Vorsitzender des Beirats des BRK-Seniorenheims St. Barbara und die Seniorenbeauftragte der Stadt, Gertrud Langhammer zu dem Treffen.
Die Damenrunde applaudierte, als Bürgermeister Falk an Maria Ott einen 300-Euro-Spendenscheck für die Vereinskasse überreichte. Das Stadtoberhaupt sah Hirschau in Sachen Seniorenarbeit gut aufgestellt. Neben dem BRK-Senioreheim St. Barbara, dem betreuten Wohnen im Haus Conrad und der Caritas-Sozialstation sei der Seniorentreff eine wichtige Säule. Nach Anna Pflaum und Lydia Wisgickl kümmere sich seit 2012 ein Leitungsteam darum, dass den Besucherinnen ein Programm geboten wird, bei dem Körper, Geist und Seele in gleicher Weise angesprochen werden. Falk betonte, dass dieses ehrenamtliche Engagement der Organisatorinnen und Helferinnen zum Wohl der älteren Mitbürger hohe Anerkennung und auch finanzielle Unterstützung verdient hätten. Das Geld sei hier jedenfalls gut angelegt.
Maria Ott bedankte sich beim Bürgermeister für die Finanzspritze. Sie sicherte zu, das Veranstaltungsangebot im neuen Jahr fortzuführen. Das Jahresprogramm für 2019 stehe bereits. Man wolle weiterhin den Senioren, gleich welcher Konfession, allwöchentlich am Donnerstagnachmittag zwei unterhaltsame Stunden bereiten. Genauso wie Bürgermeister Falk, Stadtrat Wild und Gertrud Langhammer würde sie es gerne sehen, wenn auch Männer das Angebot wahrnehmen würden. Die sind nämlich bislang absolute Mangelware.













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