Erste Station des Wikinger-Raubzugs war die Raiffeisenbank - erstes Opfer Vorstand Norbert Waldhauser. Ihm wurde unbarmherzig die Krawatte gekürzt. Er konnte sich nur mit viel Lösegeld aus der Gefangennahme freikaufen. Anschließend wurde der Brunnen mit den goldenen Hirschen aufgesucht. Leider waren die Boote der Wikinger zu klein und so blieb der Brunnen im Originalzustand.
Lautstark singend "So wie die Wikinger einst auf großer Fahrt" wurde dann das Rathaus gestürmt. Wie sollte es anders sein. Bürgermeister Hermann Falks Krawatte wurde ebenfalls für zu lang empfunden und ratsch auf modische Länge gekürzt.
Genauso erging es dem neuen Geschäftsleiter im Hauptamt Michael Mrosek. Er wurde wie der Bürgermeister aus seinem Büro entführt. Da das Lösegeld der Stadt nicht für alle Angestellten reichte, mussten auch Katrin Falk aus der Kämmerei und die neue Vorzimmerdame Sandra Hüttner den Wikingern in ihr Lager folgen. Mit "Heiho Kameraden ..." ging es dorthin zurück. Hier mussten die Wikinger aus dem Rathaus dann gegen die St.-Wolfgangs-Wikinger beim Seilziehen, Wettrudern und Beuteschleppen antreten. Sie strengten sich sehr an, verloren aber jeden Wettstreit. Zum Trost erhielten sie einen riesigen Wikinger-Applaus, einen kleinen Wikinger-Schatz und durften am großen Wikinger-Essen teilnehmen.
Unterstützt wurde das St.-Wolfgang-Team mit Gerlinde Birner und Martina Dolles an diesem Tag von den Elternbeiratsmitgliedern Michaela Meier und Sandra Uhl sowie Romina Seifert und Sophia Sebast.














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