02.03.2020 - 13:10 Uhr
HirschbachOberpfalz

Frankenpfalz-Gemeinden werben in Nürnberg um Ausflügler

Mit neuen Tourenvorschlägen und verbesserten Busverbindungen wartet der westliche Landkreis Amberg-Sulzbach auf der Freizeit- und Touristikmesse in Nürnberg auf.

Am Messestand der Freizeitmesse (von links): Bürgermeister Reiner Pickel (Weigendorf), Bürgermeister Winfried Franz (Neukirchen), Klaus Büscher (VGN), Pauline Regler (Verkehrsverein Hirschbach) und Heidi Ziegler (Tourismusverein Königstein).
von Pauline ReglerProfil

Nicht nur Rosmarinkipferl und Königsteiner Brezen lockten die Besucher der Freizeit- und Touristikmesse in Nürnberg an den Gemeinschafts-Stand des Landkreises Amberg-Sulzbach. Auch das vielfältige Angebot mit Wandern, Radeln, Klettern, Kultur und natürlich Essen und Trinken wurde gut nachgefragt. Für die Frankenpfalz warben Heidi Ziegler aus Königstein und Pauline Regler aus Hirschbach. Höhlenwandern steht in diesem Jahr im Fokus, und da können die beiden Tourismusgemeinden mit Pfunden wie dem Höhlenrundweg um Hirschbach wuchern. Der Genussort Königstein trommelte für seine Genusswochen, die zwischen April und Oktober mit verschiedenen Aktivitäten aufwarten. Auf Kurzbesuch kamen die Bürgermeister von Neukirchen und Weigendorf, Winfried Franz und Reiner Pickel, zusammen mit VGN-Mitarbeiter Ulrich Büscher, um die VGN-Flyer vorzustellen. „Über die Hohe Zant ins Reinbachtal“ heißt ein neuer Tourenvorschlag, der von Eschenfelden nach Etzelwang führt. Regionale Anbieter werden bei einer „Power-Radltour mit kulinarischen Genüssen“ hervorgehoben, die unter anderem auch durch das Högenbachtal führt. Verbessert wurden auch die An- und Abfahrtszeiten der Freizeitlinien 339, 479 und 499 im Amberg-Sulzbacher Land. Mit dem Bus kommt man vom 1. April bis zum 1. November vom Bahnhof Neukirchen nach Hirschbach und Königstein. Ein weiterer Schritt, der die Region für Ausflügler aus dem Großraum Nürnberg mit Bahn und Bus besser erreichbar macht. Wenn wohl auch das Corona-Virus bei der Besucherzahl seine Spuren hinterlassen hat, so waren Regina Wolfohr vom Landkreis-Tourismus und die beiden Vertreterinnen der Frankenpfalz doch zufrieden mit den Nachfrage.

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