24.02.2021 - 14:12 Uhr
HohenburgOberpfalz

Hohenburgs Bürgermeister Florian Junkes zum Stabsfeldwebel der Reserve befördert

Seit 2018 gehört Hohenburgs Bürgermeister Florian Junkes dem Kreisverbindungskommando des Landkreises Amberg-Sulzbach an. Nun wurde er zum Stabsfeldwebel der Reserve befördert.

Der Hohenburger Bürgermeister Florian Junkes (2.v.links) ist auch engagierter Reservist. Jetzt wurde er zum Stabsfeldwebel der Reserve befördert. Links der stellv. Kommandeur des Regionalstab TerrAufg Ost aus Bogen, Oberstleutnant Thorsten Klapp, sowie Oberstleutnant der Reserve Ludwig Nerb (2.v.re) und Stabsfeldwebel der Reserve Johann Geitner, die allesamt beim Kreisverbindungskommando Amberg-Sulzbach beordert sind.
von Paul BöhmProfil

Im Bürgersaal des Rathauses wurde Bürgermeister Florian Junkes, ein beorderter Reservist beim Kreisverbindungskommando des Landkreises, zum Stabsfeldwebel der Reserve befördert. Die Heraufstufung vom Hauptfeldwebel zum Stabsfeldwebel nahm der stellvertretende Kommandeur des Regionalstabs für territoriale Aufgaben Ost aus Bogen, Oberstleutnant Thorsten Klapp, zusammen mit dem Leiter des Kreisverbindungskommandos Amberg-Sulzbach, Oberstleutnant der Reserve Ludwig Nerb, und Stabsfeldwebel der Reserve Johann Geitner vor.

Junkes gehört seit 2018 dem Kreisverbindungskommando (KVK) im Landkreis an und ist dort als Lagefeldwebel eingesetzt. Nach seinem Ausscheiden aus der Bundeswehr hat sich der Hohenburger Bürgermeister der Reservistenarbeit verschrieben, wurde bei der kleinen, Corona-gerechten Beförderungsfeier gewürdigt.

Wie KVK-Leiter Ludwig Nerb sagte, ist es die Aufgabe des Teams im Kreisverbindungskommando, gerade in Pandemiezeiten die verschiedenen gemeinsamen Hilfseinsätze von Landratsamt und der Bundeswehr zu koordinieren.

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