13.07.2018 - 16:16 Uhr
Ilsenbach bei PüchersreuthOberpfalz

Quirinfest der Generationen

Der Steyler Missionar Klaus Kniffki, der Weidener Militärpfarrer Alexander Prosche und der in Rom studierende Priester Konrad Ackermann predigen beim Quirinfest. An den drei Festtagen erwarten die Verantwortlichen zahlreiche Wallfahrer.

von Tom KreuzerProfil

(tok) Pfarrer Manfred Wundlechner und der Pfarrgemeinderat haben ein interessantes Programm für das Quirinfest vorgestellt. Das Fest für alle Generationen findet vom Wochenende, 20. bis 22. Juli, in und um die Wallfahrtskirche St. Quirin statt.

Auftakt ist am Freitag, 20. Juli um 14 Uhr mit einem Pilgeramt für Senioren und der Erteilung des Krankensegens. Am selben Tag ist um 19 Uhr der Heilige Berg Ziel der Frauenbundgruppen aus der Umgebung. Bei beiden Gottesdiensten predigt der Steyler Missionar Klaus Kniffki von St. Peter in Tirschenreuth.

Bereits seit 20 Jahren kommen am Samstag die Krieger- und Soldatenkameradschaften der nördlichen Oberpfalz nach St. Quirin. Für deren Festmesse um 18.30 Uhr hat der Weidener Militärpfarrer Alexander Prosche zugesagt. Die Störnsteiner Blaskapelle spielt in der Feier. In einer Oase der Stille vor ausgesetztem Allerheiligsten von 21 bis 22 Uhr können die Gläubigen Kraft für ihren Alltag schöpfen.

Der Sonntag steht ganz im Zeichen der völkerverbindenden Wallfahrt von Tschechen und Deutschen. Deshalb werden zum Hauptgottesdienst des St. Quirinfestes um 10 Uhr Pilger aus dem Egerland empfangen. Gleichzeitig dankt Pfarrer Wundlechner für 40 Priesterjahre. Als Festprediger fungiert der in Rom studierende Priester Konrad Ackermann. Die Etzenrichter Blaskapelle unter der Leitung von Ernst Ebnet und Gabi Haug an der Lobkowitzorgel sorgen für die musikalische Gestaltung. Am Nachmittag um 15 Uhr wird der Chor der Auerbacher Schulschwestern ein feierliches Marienlob mit geistlichen Texten aufführen. Den Abschluss des St. Quirinfestes bildet die Eucharistische Andacht um 20.30 Uhr, welche mit einer Lichterprozession durch den Quirinwald endet.

Eine Stunde vor den Gottesdiensten kann das Sakrament der Buße empfangen werden. Nach den Gottesdiensten besteht Gelegenheit, für die Gläubigen, sich im Zelt unter den Linden eine Brotzeit schmecken zu lassen.



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