25.06.2018 - 15:35 Uhr
ImmenreuthOberpfalz

Echte „BallHelden“

Helden am Ball sind derzeit nicht nur in großer Zahl in Russland unterwegs - sondern auch in Immenreuth. Und zwar 100 an der Zahl.

Bevor es an die Bälle ging, stand eine Darbietung der Cheerleading-Gruppe mit Trainerin Petra Meyer auf dem Programm.
von Holger Stiegler (STG)Profil

(stg) Die Grundschule Immenreuth beteiligte sich an der Aktion "BallHelden" im Rahmen von "Kicken für Kinder in Not". Organisiert wird diese vom Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV) sowie vom Bayerischen Fußball-Verband (BFV). Tatkräftig wurden die jungen Kicker dabei von der Fußballabteilung des SV Immenreuth unterstützt.

Schulleiterin Gudrun Lehner verglich die Aktion mit einem Spendenlauf. Im Vorfeld waren sogenannte "BallHelden-Fans" gewonnen worden, die als Sponsoren pro erreichten Punkt im Wettbewerb einen kleinen Geldbetrag spenden.

Spenden für Kinder in Peru

Sie begrüßte alle 100 Grundschüler, Lehrkräfte und Vertreter der SVI-Fußballabteilung und betonte, dass die bayernweite Aktion unter der Schirmherrschaft des bayerischen Kultusministers Bernd Sibler stehe. Mit den Spenden würden unter anderem ein Haus für peruanische Straßenkinder in Peru sowie der Ausbau von Schulen- und Sporteinrichtungen in Mosambik unterstützt. Schulleiterin Lehner dankte insbesondere Hausmeister Josef Rauseo für die Mithilfe.

Dribbeln und Rätseln

Los ging es für die jungen Kicker mit einem gemeinsamen Aufwärmen, im Anschluss sorgte die Cheerleading-Gruppe um Trainerin Petra Meyer für eine flotte Show-Einlage. Zu meistern waren schließlich verschiedene Aufgaben.

An den jeweiligen Stationen, betreut von den Fußballern des SVI, mussten die "BallHelden" einen Geschicklichkeitsparcours mit Dribbeln und Elferschießen meistern. Nicht fehlen durften auch ein Kurzspiel-Pass und ein Fußballquiz. Für die Verpflegung zwischendurch sorgte der Elternbeirat. Beim abschließenden Spiel: Schüler gegen Trainer kramten die Schüler all ihr Können hervor und gewannen 3:2.

Die Punktekarten werden nun ausgewertet. Mit Urkunde und Punktekarte können die "BallHelden" schließlich ihre Sponsoren um Geld für ihre Punkte bitten.

Jede Menge Ballgeschick war an den einzelnen Stationen gefragt.
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