Die Seniorenarbeit in der Gemeinde solle mit einem eigenen Beauftragten wieder belebt, ihr Aufbau betrieben und koordiniert werden, betonte Vorsitzender Ludwig Melzner. Wilhelm Klug übernehme als Seniorenbeauftragte diese Aufgabe für Gemeinschaft. Für die Arbeit werde die Infrastruktur der Kommune einbezogen. Es sollen regelmäßig Ausflüge, Spiele und Zusammenkünfte angeboten werden.
Wichtig sei es, nicht nur die Jugend zu fördern, sondern alle, die bereits ihre Berufszeit hinter sich haben, erklärte Adrian Scheitler. Klug berichtete, dass er 2017 vom Chiemsee nach Immenreuth gekommen sei. Ein Unfall habe ihn sehr stark im Gehen eingeschränkt. Er fühlte sich alleine gelassen. Er habe keinen Wegweiser gehabt, was er wo in der Gemeinde finden könne. "Ich musste alles zusammensuchen", sagte er und war dankbar, als ihm jemand anbot, seine Einkäufe zu erledigen. Getragen von dieser Erfahrung will er nun eine Seniorenarbeit aufbauen und neue Ideen setzen. Das Kaffeekränzchen war der erste Schritt.














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