Der offizielle Spatenstich für die Erneuerung der Gemeindeverbindungsstraße von Ahornberg auf den Poppenberg ist am Donnerstag erfolgt. Bis ins Jahr 2023 hinein wird der Ausbau der 3,6 Kilometer langen Straße dauern, die Steigungen bis zu 14 Prozent aufweist.
Die vorbereitenden Arbeiten für die knapp drei Millionen Euro teure Maßnahme haben bereits vor Wochen schon begonnen. Baustelleneinrichtungen wurden geschaffen, Baumaterial entlang der Straße abgelagert und störende Bäume entlang der Trasse entfernt. Die alte Sandelgasse am Ende der Ausbaustrecke wurde für die Entwässerung des unteren Straßenabschnittes gerodet.
Der erste nun beginnende Bauabschnitt mit einer Länge von rund 700 Metern erstreckt sich von der T-Kreuzung bei Poppenberg bis zum Atemhaus Hubertushof. Eine Bauzeit von zwei Monaten ist laut Bauleiter Stefan König von der Firma Baumeister Roth aus Wunsiedel vorgesehen.
Mit Bürgermeister Thomas Kaufmann, Geschäftsleiter Wolfgang Kilgert, dem örtlichen Bauleiter Matthias Neumann sowie Michael Wagner und Marco Lehl vom Architekturbüro Schultes aus Grafenwöhr erfolgte der Spatenstich. In zwei weiteren Teilabschnitten wird die Straße erneuert. Die Erneuerung erstreckt sich dabei bis in 2023 hinein. Während der Wintermonate ruht die Baustelle. Für die Einwohner sollen ordentliche Zufahrten aufrecht erhalten werden. Dies gilt auch für die Wintersportfreunde, versicherte Matthias Neumann.
Für die Gemeinde sei es das größte Projekt seit Jahrzehnten, betonte Bürgermeister Thomas Kaufmann. In den 1960er Jahren hatte die ehemalige Gemeinde Ahornberg mit großem finanziellem Kraftaufwand die Straße auf den Poppenberg ausgebaut. Inzwischen ist die brüchig geworden und bedurfte immer wieder zum Teil größerer Reparaturen.













Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.
Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.