Irchenrieth
25.01.2022 - 10:02 Uhr

Sparkasse Oberpfalz Nord unterstützt HPZ mit 2000 Euro

Die Sparkasse Oberpfalz Nord unterstützt das Kinder- und Jugendwohnheim „Am Kleefeld“ des HPZ Irchenrieth mit einer Spende in Höhe von 2000 Euro. Das Geld wird für Spielgeräte verwendet

Weidens Oberbürgermeister Jens Meer (l.) und Ludwig Zitzmann, Vorstandsvorsitzender des Sparkasse Oberpfalz Nord, überreichten am Freitagvormittag dem HPZ mit Vorstandsvorsitzenden Christian Stadler (Mitte) einen Spendenscheck in Höhe von 2000 Euro. Bild: exb
Weidens Oberbürgermeister Jens Meer (l.) und Ludwig Zitzmann, Vorstandsvorsitzender des Sparkasse Oberpfalz Nord, überreichten am Freitagvormittag dem HPZ mit Vorstandsvorsitzenden Christian Stadler (Mitte) einen Spendenscheck in Höhe von 2000 Euro.

Die Sparkasse Oberpfalz Nord mit ihrem Vorstandsvorsitzenden Ludwig Zitzmann unterstützt regelmäßig gemeinnützige Projekte in der Region. Auf Vorschlag von Weidens Oberbürgermeister Jens Meyer spendete sie nun 2000 Euro an das Kinder- und Jugendwohnen „Am Kleefeld“ des Heilpädagogischen Zentrums (HPZ) Irchenrieth. Meyer und Zitzmann überreichten einen symbolischen Spendenscheck an HPZ-Vorstandsvorsitzenden Christian Stadler. Die Spende wird aus Mitteln des Reinertrags des Sparkassen-PS-Sparen und Gewinnen finanziert.

Der Vorstandvorsitzende bezeichnete das HPZ als „segensreiche und überregional geschätzte Einrichtung direkt vor der Haustüre, die für ein würdevolles Wohnen, Leben und Arbeiten ihrer Klienten“ sorge. Weidens OB Meyer ergänzte, dass die Arbeit des HPZ „gar nicht hoch genug einzuschätzen“ sei. „Auch für uns als Stadt Weiden ist das Inklusionsthema ungemein wichtig“, so das Stadtoberhaupt.

Das HPZ, so Vorstandsvorsitzender Stadler, verwende die Spende zweckgebunden zur Anschaffung von Spielgeräten für das neue Kinder- und Jugendwohnheim „Am Kleefeld“. Dort finden Kinder und Jugendliche vom dritten Lebensjahr bis zur Beendigung der Schulpflicht eine Wohnmöglichkeit, wenn ein Verbleib in der Herkunftsfamilie aus unterschiedlichen Gründen nicht mehr möglich ist.

„Von der Spende profitieren unsere jungen Menschen, was uns ungemein erfreut“, sagte Stadler. Mädchen und Buben aus der Einrichtung „Am Kleefeld“, so der HPZ-Chef weiter, besuchen die schulvorbereitende Einrichtung oder die private Förderschule mit Tagesstätte. Das Wohnhaus sei eine vollstationäre Einrichtung, in der die Betreuung und Erziehung das ganze Jahr sichergestellt werde. Eine enge Zusammenarbeit mit der Herkunftsfamilie, dem Jugendamt und der privaten Förderschule würden die Grundlage für eine optimale Erziehung und Versorgung der Bewohner bilden.

 
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