Die bayerischen Jugendherbergen haben ihre Häuser als Unterkunft für geflüchtete Menschen aus der Ukraine angeboten. Man werde alle freien Kapazitäten in den 52 Häusern im Freistaat zusammentragen und den vor dem Krieg geflüchteten Frauen, Kindern und Familien zur Verfügung stellen, teilte der Landesverband der Jugendherbergen am Donnerstag in München mit. „Es steht für uns als Verband außer Frage, dass wir schnell, unbürokratisch und im leistbaren Umfang unsere Hilfe anbieten“, sagte Landespräsident Klaus Umbach laut Mitteilung. Die Jugendherbergen in Bayern sähen es als ihre unmittelbare und selbstverständliche Aufgabe an, diesen Menschen zu helfen und die entsprechenden Ressourcen zur Verfügung zu stellen.
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