Neues Fahrzeug für Helfer vor Ort (HvO) in Sichtweite

Seit der Corona-Pandemie können die Helfer vor Ort (HvO) wegen der Pandemie-Schutzmaßnahmen noch nicht ausrücken. Dennoch sind die HvO-ler in Kaltenbrunn nicht untätig.

Den Ernstfall übten die ehrenamtlichen Helfer vor Ort. Das Bild entstand vor Ausbruch der Coronakrise.
von Siegfried BockProfil

Im Hintergrund laufen bei den Helfern vor Ort die Planungen für das neue Einsatzfahrzeug auf Hochtouren. Weil die Anschaffung des Autos komplett aus Spendengeldern finanziert werden muss, starteten die ehrenamtlichen Ersthelfer bereits im November einen Spendenaufruf. Seitdem haben sie große finanzielle Unterstützung sowohl von Firmen als auch von Vereinen und Privatpersonen erhalten. Auch die Gemeinden Freihung und Weiherhammer beteiligten sich. „Vielen herzlichen Dank für die Spenden und den positiven Zuspruch von so vielen Leuten. Dadurch sind wir auf einem guten Weg“, freuen sich die Leiter der HvO-Gruppe Alexandra Kummer, Markus Dreyer und Markus Kummer.

Ein Fahrzeug haben sie bereits gefunden. Für die Änderungen sind die Ehrenamtlichen auf weitere Spenden angewiesen. „Wenn alles gut läuft, wird das Auto schon bald umgebaut und in Betrieb gehen“, signalisieren die Leiter. Der Zeitpunkt der Wiederaufnahme des Einsatzdienstes der Helfer ist noch nicht bekannt. Fest steht aber, dass sie sofort wieder bereitstehen, um qualifizierte Erste Hilfe zu leisten, sobald das erlaubt ist.

Spenden können direkt bei den Leitern des HvO abgegeben oder auf das Konto des BRK-Kreisverbandes Weiden/Neustadt, DE09 7535 0000 0000 1008 75, Verwendungszweck: Spende HvO-Fahrzeug überwiesen werden. Wer eine Spendenquittung wünscht, gibt auf dem Überweisungsträger seine Adresse an.

Zur bisherigen Finanzierung des HvO-Autos

Kaltenbrunn bei Weiherhammer

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