"Unser Antrag ist damals leider abgelehnt worden", erinnerte Gerhard Dobmeier. Mittlerweile sei es in der Nachbarkommune Kemnath gelungen, ein entsprechendes Modell für Restmüllsäcke in Zusammenarbeit mit den Apotheken zu entwickeln, das offensichtlich gut funktioniere. Dobmeier schlug vor, dass dieses Modell als Vorbild dienen könne und sicherlich auf die Gemeinde Kastl ausgeweitet werden könnte. Bürgermeister Hans Walter versprach, sich dieses Themas anzunehmen und entsprechende Gespräche zu führen.
Bürgermeister Walter nutzte die Sitzung des Gremiums auch für Dankesworte: So sei die "Weihnachtstütenaktion", die von Jugendbeauftragter Sarah Meyer in Zusammenarbeit mit mehreren Helfern initiiert worden war, ein großer Erfolg gewesen. Die Nachfrage sei sehr hoch gewesen, beim nächsten Mal wisse man nun, dass man mehr als Tüten benötige. "Aktuell könnte ich mir vorstellen, dass wir diese Aktion auch an Ostern wiederholen könnten, wenn sich die Pandemie-Situation nicht verbessert", meinte Walter.
Dank sprach der Bürgermeister auch allen Beschäftigten des Kinderhauses, die für eine Notbetreuung sorgten und weiter sorgen, sowie den Mitarbeitern des Bauhofs sowie des Winterdienstes aus. "Ich danke auch allen zahlreichen Mitbürgern, die zu jeder Zeit vorbildlich ihren Teil beim Schneeräumen beigetragen haben." Ausdrücklich erwähnte Walter Albin Zeitler, der mit seinem Lader unentgeltlich regelmäßig öffentliche Bereiche miträumt.















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