„Bereitet dem Herrn den Weg, ebnet ihm die Straßen“ war das Thema des
zweiten Adventssonntages. Dann werden alle Menschen das Heil sehen, das von Gott kommt.
„Der Prophet Jesaja kündigte eine neue Zeit an“, begann Pfarrvikar Dr. Joseph Meenpuzhackal seine Predigt. Gott liebe den neuen Anfang. Er liebe die Menschen und gehe mit ihnen mit. Darum komme er auch zu ihnen, breche selbst auf. Der Prophet gebe tatsächlich zu verstehen, dass Gott aus seiner eigenen Geschichte mit den Menschen lerne.
„Johannes der Täufer predigt Umkehr, er predigt die Taufe zur Vergebung der Sünden“, betonte der Geistliche. Er verheiße uns einen neuen Anfang.
Erstmals gestaltete die Sängerin Viola Fabretti einen Gottesdienst in der Stadtpfarrkirche. Mit ihrer lyrischen Sopranstimme trug sie „Maria durch ein Dornwald ging“, „Largo“ von G.F. Händel, „Ave verum“ von W.A. Mozart und das „Ave Maria“ von Bach-Gounod vor. Ihre Schwester Vlada Lehner begleitete sie mit ihrer Geige, Josef Zaglmann spielte die Orgel. Mit dem Adventslied „Tauet Himmel, den Gerechten“ endete der stimmungsvolle Adventsgottesdienst.
Pater Joseph dankte den drei Musikern. Vor seinem Segen klatschten die Gottesdienstbesucher Beifall.














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