(jzk) „Herzlich willkommen zu unserer Abschlussveranstaltung“ begrüßte Betreuer Johannes Bodensteiner die Eltern, Geschwister, Omas und Opas am Freitag im Mehrzweckraum der Grundschule. Am letzten Tag der vierten Ferienwoche berichteten die beiden Gruppen über ihre Aktivitäten der vergangenen fünf Tage.
„Komm hol die Trommel raus, es war Indianerzeit“, sang die Gruppe der „Indianer“ (Altersgruppe fünf bis neun Jahre). Unter dem Motto „Großer Bär trifft Indianerhäuptling“ versuchten sie, ein Leben als Indianer zu führen.
Sie lebten in einem Tipi, machten auf selbst gebauten Trommeln Indianermusik, bastelten Indianer-Kopfschmuck, Stirnbänder und Traumfänger und bauten einen Marterpfahl. Viel Spaß hatten sie bei der Floßfahrt auf dem Kemnather Stadtweiher. Unter der fachlichen Anleitung ihrer Betreuerinnen Sarah Gottsche, Lisa Engelbrecht, Julia Ditschek und Tina Prechtl übten sie sich im Bogenschießen. „Der Teilnehmer hat die Indianerprüfung mit Erfolg bestanden und wird nun als Indianer ausgezeichnet“ stand auf der Urkunde, die jeder „Mini-Indianer“ erhielt.
Die Gruppe „Hoch und nass“ (Altersgruppe 9 bis 15 Jahre) lud die Besucher zu einem lustigen Ratespiel ein. Mit Gesten führten die Jugendlichen vor, was sie in dieser Woche alles erlebt haben. Das machten sie so gekonnt, dass die Eltern gleich die richtigen Lösungen fanden: Bogenschießen, Volleyball, Kanufahrt, Klettern im Hochseilgarten, Floßbau und Floßfahrt.
Ein freudiges „Ja“ erhielt ihr Betreuer Johannes Bodensteiner von beiden Gruppen auf seine abschließende Frage: „Kommt ihr nächstes Jahr wieder?“. Beim Verlassen des Geländes musste sich jedes Kind bei einer Betreuerin abmelden. Dabei konnten die Eltern einen Fragebogen zur Beurteilung der diesjährigen Ferienzeit ausfüllen und abgeben.













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