Kemnath
18.05.2018 - 10:34 Uhr

Jugendblaskapelle Kemnath stellte Instrumente in den Grundschulen Kastl und Kemnath vor

Renè Pascal Bauer, Rita Kunz, Anna Lena Würtenberger, Petra Dimper (Moderation) und Lena Reindl (von links) gaben sich große Mühe, die Zweitklässler in Kastl für ein Blech- oder Holzblasinstrument zu begeistern. jzk
Renè Pascal Bauer, Rita Kunz, Anna Lena Würtenberger, Petra Dimper (Moderation) und Lena Reindl (von links) gaben sich große Mühe, die Zweitklässler in Kastl für ein Blech- oder Holzblasinstrument zu begeistern.

„Hat jemand von euch Lust, in unserer Jugendblaskapelle mitzuspielen“, fragte Petra Dimper die Buben und Mädchen in der zweiten und dritten Klasse der Grundschulen in Kastl und Kemnath. Als Mitglieder des Vorstands (Schriftführerin) stellte sie die Jugendblaskapelle vor. Zusammen mit ihr statteten vier Musikanten den beiden Schulen einen Besuch ab, um junge Nachwuchsmusikanten zu bekommen.

Um ihnen das Spielen eines Instruments schmackhaft zu machen, stellten ihnen Kapellenleiter Renè Pascal Bauer und drei Ausbilder der Jugendblaskapelle vier Blechblas- und drei Holzblasinstrumente vor: Anna Lena Würtenberger die Querflöte, Rita Kunz das „hohe Blech“ (Trompete und Flügelhorn), Renè Pascal Bauer das „Tiefe Blech“ (Posaune und Tenorhorn) und Lena Reindl Klarinette und Saxofon. Dabei erklärte sie auch, warum das Saxofon zu den Holzblasinstrumenten gehört. Es hat ein Mundstück mit einem Rohrblatt wie die Klarinette, erklärte sie den Kindern. Nicht vertreten bei dieser Präsentation waren die große Tuba und das Schlagzeug. Diese beiden Instrumente können auch in der Jugendblaskapelle erlernt werden.

Damit die Schüler den typischen Klang eines jeden Instruments hörten, spielten die Ausbilder bekannte Lieder wie „Bruder Jakob“ vor. Damit es nicht nur beim Zuhören blieb, durften die Kinder jedes Instrument anblasen und ausprobieren. Die Ausbilder standen ihnen zur Seite. Sie zeigten ihnen, wie die Lippenstellung beim „Blech“ und bei den Holzblasinstrumenten sein muss, damit ein Ton erklingt. Dabei kristallisierten sich gleich einige Naturtalente heraus. Einige schafften es sogar, die „Kindertuba“ zum Klingen zu bringen. Die Grundschüler hatten viel Spaß beim spontanen Musizieren. Beim alljährlichen Gartenfest der Jugendblaskapelle auf dem Sportheimgelände am Donnerstag, 31. Mai, ab 14.30 Uhr besteht für Kinder und Eltern die Möglichkeit, unter der Anleitung der Ausbilder noch einmal die Instrumente auszuprobieren und offene Fragen zu klären. Dann wird auch Vorsitzende Angela Protschky anwesend sein und genaue Auskünfte über die Instrumentalausbildung bei der Jugendblaskapelle und die Kosten erteilen.

Renè Pascal Bauer, Rita Kunz, Anna Lena Würtenberger, Petra Dimper (Moderation) und Lena Reindl (von links) gaben sich große Mühe, die Zweitklässler in Kastl für ein Blech- oder Holzblasinstrument zu begeistern. jzk
Renè Pascal Bauer, Rita Kunz, Anna Lena Würtenberger, Petra Dimper (Moderation) und Lena Reindl (von links) gaben sich große Mühe, die Zweitklässler in Kastl für ein Blech- oder Holzblasinstrument zu begeistern.
 
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