18 hoffnungsvolle Nachwuchspianisten und ein Keyboarder im Alter von 5 bis 16 Jahren stellten sich beim Schülervorspiel im Atrium der Mittelschule vor. Musiklehrer Markus Zaus von der Klavier- und Keyboardschule "Malino" hatte sie darauf vorbereitet. Am Ende sparten die Zuhörer nicht mit Applaus.
Mit den Klavierstücken "Eine langweilige Schularbeit" und "Auf der Mauer, auf der Lauer" absolvierte die erst fünf Jahre alte Finja Völkl ihren ersten öffentlichen Auftritt mit Bravour. Zwei Jahre älter waren Marlen Bayer ("Zaubermeister Unkenspross", "Die Feuerwehr"), Melissa Greger ("Uhren", "Das Karussell", "Old Mac Donald had a Farm"), Amelie Schmid ("Alle Leut' gehn jetzt nach Haus", "What shall we do with the drunken sailor") und Eva Wolfram ("Indianer Song", "Meine Oma fährt im Hühnerstall Motorrad").
Felicia Bauer hatte "Yankee Doodle" und "Hänsel und Gretel" einstudiert. "Ich kenne einen Cowboy" und den Spiritual "O when the saints go marching in" waren die Stücke von Anna Lena Plößner. Ganz klassisch präsentierte sich Theresa Panzer mit dem "Andante grazioso" aus der "Klaviersonate A-Dur" von Wolfgang Amadeus Mozart. Theresa Schury trug drei "Rondo opus 35, Nr 5, 3. Satz" von Muzio Clementi, den Song "Red River Valley" und das Volkslied "Wenn ich ein Vöglein wär". "She's the one" des britischen Sängers Robbie Williams und "Bluesy's Monster Boogie" von Gottfried Böttger hatte Jannik Bayer eingeübt. Die verträumte Filmmusik "Der Zauberbaum" von Valenthin Engel hatte sich Romy Veigl ausgesucht.
Recht gut geübt hatte Marlene Baier "Hedwig's Theme" aus dem Harry-Potter-Film und das "romantische Concertino" von Manfred Schmitz. Die Brüder Sebastian ("Il Silenzio", "99 Luftballons") und Maximilian Plößner ("Medley" mit Beatles, ABBA und Bing Crosby) trugen ihre Lieder auswendig vor. Die älteste Musikschülerin, Luisa Schopper, spielte die Sonate D-Dur von Mozart und die Filmmusik zu "La valse d' Amelie" von Yann Tiersen. Mit "Fried Chicken" und "Weekend Fever" hatte sich Sophie Brunner zwei Kompositionen des deutschen Musikers Jürgen Moser ausgesucht.
Von Ines Preissinger war zuerst "Ich gehör nur mir" aus dem Musical "Elisabeth" zu hören und dann ein "Phantasietanz" von Robert Schumann. Lena Wörl wagte sich an das "Regentropfen Prelude" von Frédéric Chopin und "Doctor Gradus ad Parnassum" von Claude Debussy. Felix Eichhorn war der einzige Keyboarder. Er hatte sich für den Rock-Klassiker "Shout" von Tears for Fears entschieden.













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