"Die Missa brevis in B-Dur" (KV 275 von Wolfgang Amadeus Mozart bekamen die Gottesdienstbesucher in einer Vorabendmesse in der Stadtpfarrkirche zu hören. Josef Zaglmann hatte sie mit Sandra Weber (Sopran), Cordula Stiegler (Alt), Thomas Stiegler (Tenor) und Christian Kick (Bass) einstudiert. Die Orgel spielte Hubert Köhler. Außerdem erklangen die Chorsätze "Halleluja" von C. Mawby, "Hebe deine Augen auf" aus dem Oratorium "Elias" von F. Mendelssohn-Bartholdy und das Irische Kirchenlied "An Irish Blessing".
"Wer ist ein guter Christ?", fragte Stadtpfarrer Konrad Amschl gleich zu Beginn seiner Predigt. Seine Antwort auf lautete: "Das ist einer, der sein Leben auf Christus bezieht, der in Verbindung mit ihm seinen Weg geht und der in Beziehung und im Kontakt zu Jesus lebt."
Nicht der perfekte und vollkommene Mensch sei ein guter Christ, sondern wer sein einzigartiges Leben mit seinen Stärken und Schwächen in der Nachfolge Jesu zu leben versuche. "Und dazu gehört eben auch das Kreuztagen, das heißt das Annehmen von Leid. Das sollte nicht nur als Last, sondern als Lebenschance gesehen werden.













Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.
Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.