Kemnath
03.08.2018 - 16:14 Uhr

Musik steckt überall drin

"Es rumpelt und poltert und scheppert und kracht, nur der Mond kennt das Geheimnis um den Spuk Nacht für Nacht." Das, was sich so unheimlich anhört, bereitet den Buben und Mädchen im Ferienprogramm jedoch viel Spaß.

Betreuer Uwe Pleschke hilft den Mädchen und Buben beim Bauen von Cajons. jzk
Betreuer Uwe Pleschke hilft den Mädchen und Buben beim Bauen von Cajons.

(jzk) Mit ihnen hatte Betreuer Uwe Pleschke beim Ferienprogramm von Learning Campus den Refrain des Liedes "Im dunklen Schloss"erarbeitet. Vorbereitet hatte er den schaurigen Spuk-Song zusammen mit seinem Sohn Robert Allan, der 2015 mit dem renommierten Passauer "Scharfrichterbeil" ausgezeichnet wurde.

In der ersten Ferienwoche waren gemeinsames Singen, Tanzen und Spielen angesagt. Dazu gehörten auch Rhythmus- und Atemübungen, Planung eines Flashmobs und Ausprobieren eines Cup-Songs. Beim Klatschen, Patschen und Stampfen wurde der Körper zum Instrument.

Gemeinsam mit den Kindern baute Uwe Pleschke aus Alltagsgegenständen verschiedene Percussionsinstrumente wie Rasseln, Cajons, Snares und Trommeln. Bei diesen praktischen Arbeiten konnten sie wirklich zeigen, was in ihnen steckt. Mit viel Einfallreichtum funktionierten sie auch Alltagsgegenstände in Musikinstrumente um. Gespielt wurde auch mit so ungewöhnlichen Instrumenten wie Kazoos, Nasenflöten und Maultrommeln. Das Erspüren von Geräuschen in der Natur schärfte den Hörsinn. In dieser Musik- und Tanzwoche hatte alle viel Spaß. Taktgefühl, rhythmische Bewegung und Improvisation wurden groß geschrieben. Der musikalischen Kreativität waren keine Grenzen gesetzt. Mit Begeisterung kreierten die Mädchen und Buben coole Beats und studierten moderne Tanzchoreographien ein. Beim Singen zeigte ihnen ihr Betreuer, was man mit der menschlichen Stimme alles machen kann.

 
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