Das ehemalige Benediktinerkloster Frauenzell in der Gemeinde Brennberg war das erste Ausflusgziel der Seniorenfahrt, zu der Karl Lehner eingeladen hatte. „Sie hat eine große Ähnlichkeit mit der sogenannten kleinen Wieskirche im Allgäu“, stellten einige fest. „1803 wurde das Kloster bei der Säkularisation aufgehoben“ erklärte die Mesnerin bei der Kirchenführung. Besonders beeindruckt waren die Senioren vom Deckengemälde und den selbst gemalten Heiligenbildern an den vier Seitenaltären.
Weiter ging die Fahrt zum ältesten Wirtshaus der Welt in Eilsbrunn in der Gemeinde Sinzing.
„Der Rekord bezieht sich auf die durchgehende Öffnung seit 1658“, heißt es im Gästeführer. Das Mittagessen in diesem urigen Gasthof aus dem 17. Jahrhundert schmeckte allen sehr gut. Am Nachmittag hatten die Ausflügler Gelegenheit, in zweieinhalb Stunden die Stadt Regensburg auf eigene Faust zu erkunden. Bei herrlichem Frühlingswetter konnten sie von der Steinernen Brücke aus die Donaustrudel beobachten oder in der historischen Wurstkuchl die leckeren Bratwürste genießen. Einige besichtigten auch den Dom St. Peter und die Stiftskirche Unserer Lieben Frau zur Alten Kapelle. Um 18 Uhr kamen alle wieder wohlbehalten in Kemnath an.
Die geplante Viertagesfahrt in den Harz von 21.6. bis zum 24.6.18 ist wegen mangelnder Beteiligung abgesagt.
![Auf den Stufen der Klosterkirche Frauenzell versammelten sich die Senioren zu einem Gruppenfoto. Zaglmann, Josef [JZK]](https://www.onetz.de/f/ic/Detailed/articlemedia/2018/05/28/f9fb8f5b-aaf9-4ce7-8589-4a079d2742e2.jpg)












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