Die SPD-Ortsvereine Kemnath und Kulmain haben einstimmig ihre Kandidaten für die Stadt- und Gemeinderatswahl am 8. März nominiert. Auf einen Bürgermeisterkandidaten wird in beiden Kommunen verzichtet. Dies wurde bei einer gemeinsamen Nominierungsversammlung beschlossen, wie die SPD mitteilt.
Alfred Schuster, Vorsitzender des Ortsvereins Kemnather Land, begrüßte auch Kreisvorsitzenden Uli Roth, Kemnaths Dritte Bürgermeisterin Jutta Deiml, den jüngsten Kandidaten Tom Unglaub aus Kemnath und Neumitglied Wolfgang Lorenz aus Kulmain. Roth leitete die Abstimmungen über die Listen zur Gemeinderatswahl in Kulmain und zur Stadtratswahl in Kemnath.
Für die Gemeinderatswahl in Kulmain wurden Sybille Bayer, Wolfgang Lorenz, Christine Bodner, Thomas Schindler, Sieglinde Lorenz, Edith König, Cornelia Steinbruckner, Lothar Wagner und Gerd Bayer nominiert. Für das Stadtparlament von Kemnath wurden Jutta Deiml, Elmar Högl, Holger Stiegler, Franz Josef Schöpf, Tom Unglaub, Hans Schindler, Sandra Unglaub, Martin Merkl, Christa Sertl, Reinhard Heier und Günter Deiml gewählt.
Roth gratulierte den Nominierten und gab einen Einblick in die aktuelle Situation in den Landkreiskommunen. Er war zufrieden, dass es im Landkreis sechs SPD-Bewerbungen für das Bürgermeisteramt gibt und der SPD-Kreisverband mit dem Landratskandidaten Muhammet Dal gut aufgestellt sei. Ein Schwerpunktthema der Diskussion war die ärztliche Versorgung in der Nordoberpfalz.
Diese Meldung basiert auf Informationen der SPD-Ortsvereine Kemnath und Kulmain und wurde mit Unterstützung durch KI erstellt.














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