Kemnath
27.12.2019 - 11:59 Uhr

Stille Nacht und Marsch

Die Jugendblaskapelle Kemnath gestaltet den zweiten Weihnachtsfeiertag in der Stadtpfarrkirche.

Nach der Pfarrmesse bedankte sich Stadtpfarrer Thomas Kraus beim Kapellenleiter Renè Bauer (rechts) und den Musikanten der Kemnather Jugendblaskapelle. 
Die vier Holzbläser Theresa Haßmann, Nele Hassel, Paula Dimper und Alina Heining (vorne von links) verdienten ein Sonderlob. Bild: jzk
Nach der Pfarrmesse bedankte sich Stadtpfarrer Thomas Kraus beim Kapellenleiter Renè Bauer (rechts) und den Musikanten der Kemnather Jugendblaskapelle. Die vier Holzbläser Theresa Haßmann, Nele Hassel, Paula Dimper und Alina Heining (vorne von links) verdienten ein Sonderlob.

Auch in diesem Jahr spielte die Jugendblaskapelle Kemnath am zweiten Weihnachtstag, dem Fest des Märtyrers Stephanus, wieder in der Pfarrmesse um 10.30 Uhr in der Kemnather Stadtpfarrkirche. Dabei gedachten die Jugendmusiker ihrer toten Mitglieder, Freunde und Gönner.

Renè Bauer dirigierte auf Orgelempore bekannte Weihnachtslieder wie "Tochter Zion", "Gloria in excelsis Deo" ("Engel haben wir vernommen") "First Noel", "Adeste fideles", "O du fröhliche" und "Stille Nacht". Vorsitzender Andreas Sächerl verstärkte als Posaunist das Blasorchester.

Während der Kommunion spielte das Holzbläserquartett "Wisperwoods" ("Flüsterholz"). Die beiden Querflötenspielerinnen Theresa Haßmann und Alina Heining sowie die Klarinettistinnen Paula Dimper und Nele Hassel brachten die Stücke "Two by Two" und den "Nußknacker Marsch" (Marcia") aus dem Ballett "Der Nußknacker" von P. I. Tschaikowski zu Gehör. Natürlich durfte das bekannteste Weihnachtslied "Stille Nacht" nicht fehlen. Es wurde nach dem Segen gespielt und gesungen.

Dankbarer Beifall belohnte die Jungmusikanten für die eindrucksvolle Gestaltung des Gottesdienstes, den Stadtpfarrer Thomas Kraus zelebrierte. "Kommt nächstes Jahr am zweiten Weihnachtsfeiertag wieder", forderte er die jungen Musikanten auf.

Die gleichen Lieder wird die Jugendblaskapelle am Dreikönigstag, 6. Januar, dann nochmals in der Immenreuther Pfarrkirche spielen.

 
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