"Heuer stand der Friede im Mittelpunkt", betonte Stadtpfarrer Thomas Kraus im Familiengottesdienst am Dreikönigstag. Der Libanon sei ein vom Bürgerkrieg zerrissenes Land und die Heimat von vielen Flüchtlingen.
Bei ihrem Besuch in den Häusern baten die Sternsinger auch um Unterstützung für rund 3000 Kinderhilfsprojekte in Afrika, Asien, Lateinamerika, Ozeanien und Osteuropa. "In 19 Gruppen waren über 72 Ministranten als Sternsinger unterwegs", berichtete Gemeindereferent Jochen Gößl, manche sogar an beiden Tagen. Die Begleiter und einige Eltern übernahmen die Fahrdienste.
Bei ihren Besuchen in den amerikanischen Familien sagten ihn die Sternsinger ihren Spruch in englischer Sprache auf. Auch der Kemnather Ritterburg und dem Krankenhaus statteten sie einen Besuch und verteilten Aufkleber mit der Aufschrift "20 C+M+B 20". Das gesammelte Geld geht komplett an das Kindermissionswerk "Die Sternsinger e.V." nach Aachen.
Als Anerkennung für ihren selbstlosen Dienst bekamen die Kinder und Jugendlichen von der Pfarrei Döner-Gutscheine.













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