20.03.2019 - 13:11 Uhr
KemnathOberpfalz

Im Wahlkampf mitmischen

In der Jungen Union kann man "alt werden". Das zeigen die Auszeichnungen beim Kemnather Ortsverband.

Vorsitzender Oliver Rauch (Zweiter von rechts) dankt Andreas Wöhrl (links) und Florian Frank (rechts) für ihre Treue zur Jungen Union Kemnath.
von Josef ZaglmannProfil

Ehrungen standen im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung der Jungen Union (JU) im Gasthof Kormann. Die Vorsitzenden Oliver Rauch und Marco Schäffler gratulierten Lukas Reger, Carola Müller und Andreas Wöhrl zur 10-jährigen Mitgliedschaft. Seit 15 Jahren sind Thomas Östreicher, Dominik Merkl dabei. Vor 20 Jahren haben sich Sebastian Schönberger, Peter Burger, Peter Schmidt, Johannes Popp, Florian Frank und Kerstin Merkl dem CSU-Nachwuchs angeschlossen.

Bei seinem Rückblick berichtete Vorsitzender Rauch über die Aktionen im vergangenen Jahr. Dabei erwähnte er den Gaudi-Triathlon beim Stodlfest auf dem Eisweihergelände, die Mitarbeit beim Dämmerschoppen mit Ministerpräsident Markus Söder beim Wiesenfest, Fahrt zum Gäubodenfest nach Straubing, Besuch von Veranstaltungen der Frauen-Union und anderer Ortsverbände, das Ferienprogramm mit dem Heimat- und Kulturverein Waldeck, Besuch des Europatages und den eigenen Stand beim Candlelight-Shopping.

"Auch in diesem Jahr wird sich die JU wieder am Gaudi-Triathlon am 1. Juni beteiligen", kündigte Rauch an. Geplant sind zudem Fahrten zum Weißbier- sowie Gäubodenfest. "Natürlich werden wir uns aktiv am Kommunalwahlkampf beteiligen." Im Schnitt seien die Mitglieder 28,5 Jahre alt, gab er weiter bekannt.

Matthias Wöhrl berichtete vom-JU Oberpfalztag. Zweiter Vorsitzender Marco Schäffler gab Termine im Kreisverband weiter. Dem Kassenbericht von Schatzmeister Andreas Wöhrl stimmten die Revisoren Johannes Kreuzer und Johannes Rauch zu. "Die JU ist eine große Bereicherung für das Umland und die Stadt Kemnath", betonten Bürgermeister Werner Nickl und FU-Vorsitzende Rita Ponnath.

Auch der vor kurzem nominierte Bürgermeisterkandidat Roman Schäffler dankte für die politische Arbeit und das nicht selbstverständliche Engagement bei Festivitäten.

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