"Keine perfekte Weihnacht" war das Thema der beiden vorweihnachtlichen Gottesdienste der Realschule in der Stadtpfarrkirche. "Wir suchen immer den perfekten Weihnachtsbaum", sagte ein Schüler beim Rollenspiel. Einen mit Macke wolle ja keiner haben. Doch so ein Baum erinnere daran, dass auch Menschen nicht perfekt sein müssen. Auch fragte ein Schüler, ob ein perfektes Weihnachtsfest nicht ganz weit von Bethlehem entfernt wäre. Schließlich sei Gott als kleines Kind in einem schäbigen Viehstall geboren worden. Er begegne den Menschen in all seinen Schwächen und Stärken. Nach dem Lied "Wir sagen auch an den lieben Advent" trugen Schüler die Fürbitten vor. "Das Weihnachten im Jahr Null war für die, die dabei waren, chaotisch, leidvoll und alles andere als perfekt", war einer der Gedanken nach dem Verlesen des Weihnachtsevangeliums. Und doch sei es das allerbeste und allerwichtigste gewesen, weil es nicht von Menschen vorbereitet war. Mit dem Kind sei ein Licht aus einer ganz anderen Welt in unsere Welt gekommen. Nach dem Segen stimmten alle in "O du fröhliche" ein. Die Bläsergruppe unter der Leitung von Knut Müller und Organist Walter Thurn begleiteten die Strophen.
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