Kemnath
02.03.2026 - 15:57 Uhr

Zuschuss für Sanierung der Kirche St. Maria Magdalena in Kemnath

Mit 676.000 Euro wird die Innensanierung der Kirche St. Maria Magdalena in Kemnath im Landkreis Tirschenreuth bezuschusst. Der Betrag stammt aus dem Entschädigungsfonds, wie Kunstminister Markus Blume jetzt bekannt gab.

Die Kirche St. Maria Magdalena in Kemnath (Landkreis Tirschenreuth) erhält 676.000 Euro aus dem Entschädigungsfonds für ihre Sanierung. Dies gab Kunstminister Markus Blume am Montag in München bekannt. Die Mittel sollen für die Instandsetzung der Raumschale, des Natursteinbodens sowie die Restaurierung der Epitaphien, der bemalten Holfelderdecke und der Orgel verwendet werden, heißt es in einer Pressemitteilung. Die Kirche, ein nachgotischer Saalbau aus den Jahren 1604 bis 1606, ist ein bedeutendes Denkmal der Region.

Die Kirche St. Maria Magdalena wurde ursprünglich von reformierter Seite errichtet und später von den Katholiken übernommen. Sie ist bekannt für ihre barocke Schönheit und die aufwendig bemalte Holzdecke. Kunstminister Blume bezeichnete die Kirche als „Kleinod mit großer Geschichte“ und betonte ihre Rolle als lebendiges Zentrum der Gemeinde.

Eigentümer des Baudenkmals ist die Friedhofkirchenstiftung in Kemnath. Der Entschädigungsfonds wird vom Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst verwaltet und gemeinsam vom Freistaat und den Kommunen getragen. Den Bewilligungsbescheid erlässt das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege, das die Maßnahme auch fachlich begleitet.

Diese Meldung ist aus Informationen der genannten Organisation oder Behörde und mit Unterstützung durch KI erstellt worden.

 
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