Kienlohe bei Hahnbach
12.02.2026 - 16:07 Uhr

Riesenschneemann an der B299 verliert denKopf

So viel Regen die letzten Tage. Das kann doch nicht sein. Der Riesenschneemann "Christian" verliert angesichts des Wetters gleich den Kopf. Mit dem Giganten scheint es zu Ende zu gehen. Na dann: Der Frühling darf jetzt kommen.

Der Dauerregen der vergangenen Tage hat dem Riesen-Schneemann an der B299 bei Kienlohe schwer zugesetzt: „Christian“ ist seinen Kopf los. Die oberste Kugel des rund 9,10 Meter hohen Kolosses ist abgestürzt und liegt nun zerfallen neben dem mächtigen Unterbau auf der Wiese.

Auf dem aktuellen Bild ist deutlich zu sehen, wie sehr Nässe und milde Temperaturen dem Bauwerk zugesetzt haben. Neben dem Torso liegen die Überreste des Kopfes – samt orangefarbener Pylonen-Nase. Auch Teile des Huts aus Traktorreifen sind zu Boden gerutscht. Was vor wenigen Tagen noch weithin sichtbar über die B299 ragte, schmilzt jetzt schön langsam dahin.

Der massive Unterkörper steht zwar noch, doch auch er zeigt deutliche Spuren des Wetters. Wie lange der Rest noch durchhält, ist fraglich. Fest steht: Der Rekord-Schneemann verabschiedet sich langsam – erst der Kopf, bald wohl der ganze Riese.

OnetzPlus
Kienlohe bei Hahnbach27.01.2026
 
Kommentare

Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.

Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.

Klicken Sie hier für mehr Artikel zum Thema:
Zum Fortsetzen bitte

Sie sind bereits eingeloggt.

Um diesen Artikel lesen zu können, benötigen Sie ein OnetzPlus- oder E-Paper-Abo.