"Vielleicht zwang ihn die momentane Corona-Beschränkung zu dieser unrechtmäßigen Tat", heißt es im Polizeibericht der Neustädter Inspektion. Der 53-Jährige aus dem nördlichen Landkreis Neustadt/WN suchte jedenfalls nach einem Ort, an dem er fünf Kipper voll Bauschutt entsorgen konnte. Ein Landwirt (37) gab grünes Licht, dass er den Schutt auf seinem Grundstück vergraben könnte. Unterstützt wurde der 53-Jährige dabei am Samstagvormittag von seinem Sohn.
Ein Zeuge brachte die Tat ans Licht. Alle Beteiligten zeigten sich nach Angaben der Polizei nach Belehrung durch die Beamten einsichtig. Sie baggerten den Schutt wieder aus und entsorgten ihn anschließend ordnungsgemäß. Sowohl den Bauschuttbesitzer als auch dessen Sohn und den Grundstücksbesitzer erwarten nun Anzeigen wegen Verstoßes gegen das Kreislaufwirtschaftsgesetz.













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