29.07.2018 - 14:53 Uhr
KirchenthumbachOberpfalz

113 Jugendliche im Dienst der Kirche

Die Zahl der Ministranten in Kirchenthumbach wächst weiter. Wieder kommen zehn Neue hinzu. Pfarrer Helmut Süß kann inzwischen auf 113 Messdiener zurückgreifen.

Aufnahme
von Autor RFÜProfil

(ü) Im Rahmen eines Gottesdienstes wurden zehn junge Christen, die heuer erstmals an den Tisch des Herrn gingen, feierlich in die große Schar der Ministrantengilde aufgenommen. Die neuen Minis haben die wesentlichen Attribute eines Messdieners im Vorfeld bereits gelernt: Zuhören, Hinsehen, Hinlangen, ganz dabei sein und nochmals versuchen wenn mal was danebengeht. Wichtig ist auch, dass jeder auf jeden achtet und dass man sich aufeinander verlassen kann. Die feierliche Aufnahme nahmen Pfarrer Helmut Süß, Gemeindeassistentin Eva Fromann sowie Oberministranten Pia Schecklmann und Christoph Reisner vor.

Pfarrer Helmut Süß sagte: "Möge euch die Freude am Ministrieren für lange Zeit erhalten bleiben." Die "Neuen" wurden mit einem Kreuz dekoriert und der Ministrantenausweis nebst einem Büchlein ausgehändigt. Pfarrer Süß wird es freuen: Insgesamt kann er jetzt auf 113 Messdiener zurückgreifen. Gemeindereferentin Eva Fromann betonte, Ministranten und Ministrantinnen, setzen mit ihrem Dienst in den Gottesdiensten ein Zeichen für den Glauben.

Sie zeigen: Gott ist uns nicht gleichgültig. Und die Menschen, mit denen wir zu tun haben, unsere Nächsten, sind es uns auch nicht. Der Dienst den die Ministranten tun erinnert alle, die Gottesdienst miteinander feiern an das, was unsere Aufgabe als Christen ist. Wir alle sollen Gott und einander dienen. Jeder von uns kann sich einbringen. Und damit das gelingt braucht es Menschen, die die Ministranten in diesem Dienst bestärken und unterstützen. Diese Menschen gibt es Gott sei Dank. Eltern, Großeltern und vielleicht ein älterer Bruder oder eine ältere Schwester gehen diesen Weg mit.

Und da ist noch jemand, an den wir uns mit unseren Anliegen wenden und dem wir alles erzählen können. Da ist jemand der uns einlädt einen kurzen Moment bei ihm zu verweilen und ihm alles zu erzählen. Jesus selbst ist das. Wenn wir diese Einladung immer wieder annehmen, dann bleibt die Freude am Dienen und an der Gemeinschaft der Ministranten bestehen.


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