Thomas Schleicher aus Dammesldorf und Georg Lehner aus Göttersdorf, der Flurangrenzer, beim Aufstellen des neuen Feldzeichens.
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Das alte Feldkreuz ist instabil, lehnt nur noch an einem Baum.
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Ein Metallfuß soll das neue Marterl vor der Verwitterung schützen und für Standfestigkeit sorgen.
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Von oben links Thomas Schleicher und Georg Lehner, davor Initiatorin Reni Schleicher, daneben Josef Schleicher von der Krücklasmühle, der das neue Feldkreuz gefertigt hat.
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Von der Witterung gezeichnet ist das alte Feldkreuz.
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Mit Bagger und Schaufel geht die Arbeit voran.
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Von der Witterung gezeichnet ist das alte Feldkreuz.
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In gemeinsamer Arbeit wird das Feldkreuz aufgestellt.
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In gemeinsamer Arbeit wird das Feldkreuz aufgestellt.
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In gemeinsamer Arbeit wird das Feldkreuz aufgestellt.
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In den Fluren von Dammelsdorf existiert eine ganze Reihe von Feldkreuzen, errichtet aus teils unbekannten und unterschiedlichsten Motiven. Eines der historischen Glaubenszeugnisse hatte mit den Jahren an Standfestigkeit verloren. Reni Schleicher ergriff die Initiative und inspirierte ihre Familie, Abhilfe zu schaffen. Der Zustand des aus Eiche gefertigten Marterls ließ eine Renovierung nicht sinnvoll erscheinen. Deshalb reifte der Plan ein neues Feldzeichens getreu der Vorlage des existierenden anzufertigen und aufzustellen. Das schuf Josef Schleicher ebenfalls aus Eichenholz. Versehen mit einem metallenen Standbein wurde es an gleicher Stelle wetterfest neu errichtet. Nächster Schritt der Akteure ist es, die Hintergründe des Marterls zu erforschen. Sie hoffen, dazu etwas im Archiv in Amberg zu finden.
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