11.05.2020 - 12:32 Uhr
KirchenthumbachOberpfalz

Fünf Gemeinderäte aus einer Abschlussklasse

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Sie kennen sich seit vielen Jahren durch die gemeinsame Schulzeit: Vor 18 Jahren haben sie am Eschenbacher Gymnasium ihr Abitur gemacht. Die Fünf haben aber noch eine Gemeinsamkeit. Und die ist kommunalpolitischer Natur.

Vier der fünf ehemaligen Klassenkameraden werden im Bereich der VG Kirchenthumbach in einem Gemeinderat sitzen.
von Autor EDOProfil

Die fünf ehemaligen Schulkameraden Tanja Renner (Schlammersdorf), Jan Wiltsch, Dominik Brütting (beide Kirchenthumbach), Benjamin Roder (Speinshart) und Alexander Thurn (Vorbach) wurden Mitte März in die Kommunalparlamente ihrer jeweiligen Gemeinden gewählt - auch wenn das nicht von allen geplant war. Der Abitur-Jahrgang 2002 ist nun wohl überdurchschnittlich stark in den Gemeinderäten zwischen Kulm und Kitschenrain vertreten.

Unterschiedlich ist aber nicht nur die Parteizugehörigkeit: So gehört Renner der CSU an, Wiltsch und Brütting haben ein SPD-Parteibuch, Thurn vertritt die Freien Wähler und Roder ist parteilos. Auch die Wege, wie die Fünf zum Mandatsträger ihrer Gemeinden wurden, weichen voneinander ab. Bei einem digitalen Interview erzählen sie unter anderem, wie es dazu kam, welche Lehrer sie geprägt haben und wie sie die interkommunalen Zusammenarbeit forcieren möchten.

ONETZ: Wie seid Ihr zu Eurem politischen Amt gekommen?

Benjamin Roder: Ich wurde von unserem Bürgermeister Albert Nickl schon 2014 gefragt, ob ich kandidieren möchte, habe damals aber abgesagt, da Hausbau und Hochzeit anstanden. Für 2020 hat er mich wieder hartnäckig beredet, und ich habe mich bereit erklärt, auf der CSU-Liste zu kandidieren. Ich bin aber kein CSU-Mitglied, da ich das aufgrund meines Berufs nicht will. Manchmal muss man in der Schule deutlich seinen Standpunkt vertreten - zum Beispiel gegenüber demokratiefeindlichen Äußerungen. Ich war durchaus überrascht darüber, dass ich gewählt wurde.

Alexander Thurn: Bei mir war es ähnlich. Nachdem ich vom hartnäckigen FWG-Vorsitzenden Manfred Plößner wiederholt gefragt wurde, habe ich mich für eine Kandidatur bereit erklärt.

Tanja Renner: 2014 bin ich das erste Mal in den Gemeinderat gewählt worden, nachdem ich mich bereits einige Zeit vorher im CSU-Ortsverband engagiert habe. Als erste Frau im Rat bin ich dort von meinen männlichen Kollegen sehr gut aufgenommen worden. Die Arbeit in den vergangenen sechs Jahren war aber nicht immer einfach. Man hat große Ideen und lernt dann doch ganz schnell, dass das Prinzip „mit dem Kopf durch die Wand“ nicht wirklich ans Ziel führt. Dennoch hat die Arbeit auch sehr viel Freude gemacht, und ich bin sehr glücklich darüber, dass ich ab diesem Jahr nicht nur im Gemeinderat, sondern auch im Kreistag mitarbeiten darf.

Dominik Brütting: Ich bin 2001 bei den Jusos Eschenbach politisch aktiv geworden. Zusammen mit anderen Jusos, die bereits in Eschenbach und Pressath aktiv waren, sowie anderen politisch interessierten Jugendlichen aus Kirchenthumbach, haben wir dann 2002 die Jusos Kirchenthumbach gegründet. Damals bin ich dann auch Mitglied in der SPD geworden. 2008 habe ich zum ersten Mal - damals noch erfolglos - für den Gemeinderat kandidiert. 2014 wurde ich dann erstmals in den Gemeinderat gewählt.

Jan Wiltsch: Ich habe von 2003 bis 2014 in Jena gelebt, studiert, gearbeitet, mich aber auch in Abwesenheit bei den Jusos und der SPD in Kirchenthumbach engagiert. Für die Kommunalwahl 2014 bin ich als "Listenfüller" auf Platz 14 angetreten, weil nicht absehbar war, ob wir tatsächlich in die Oberpfalz zurückkommen. Als wir in dem Jahr unser zweites Kind erwarteten, war klar, dass wir aus Kostengründen Jena verlassen werden. Wir haben uns in Thüringen und Sachsen-Anhalt einige Immobilien angeschaut. Bei einem Heimatbesuch ist mir dann zufällig ein Haus unweit meiner Eltern aufgefallen. Wir haben es besichtigt, im März den Mietvertrag unterschrieben und sind am 1. April eingezogen. Im Wahlkampf habe ich dann noch fix Einzelplakate drucken lassen, die mein Vater vor der Einfahrt aufgestellt hat, und ich bin tatsächlich in den Marktgemeinderat gewählt worden. Mittlerweile haben wir hier unser Eigenheim und werden bleiben.

Benjamin Roder.

ONETZ: Warum habt Ihr überhaupt kandidiert?

Benjamin Roder: Ich halte es schon für wichtig, sich in seiner Heimatgemeinde für das Wohl der Bürger und für sinnvolle Projekte einzusetzen.

Alexander Thurn: Bei uns stehen zum Beispiel mit der Dorferneuerung in Oberbibrach wichtige Themen an, bei denen ich mich aufgrund meiner beruflichen und persönlichen Erfahrung einbringen kann.

Tanja Renner: Die eigene Heimat positiv mitgestalten zu dürfen und die Wünsche der Bürger im Rat repräsentieren zu können, war mein Ansporn. Ich kann jedem, der sich einbringen möchte und der Ideen hat, nur raten, sich um ein politisches Amt zu bewerben. Gerade den Frauen möchte ich zeigen, dass Politik kein Hexenwerk ist und dass sie ebenso gut wie Männer an der Gestaltung unserer Heimat mitwirken können. Die Mischung macht‘s.

Dominik Brütting: Wir hatten 2008 eine relativ junge Gemeinderatsliste, weil wir der Meinung waren, dass Kommunalpolitik auch eine gesunde Mischung aus allen Altersgruppen braucht. Vor allem junge Menschen sind in vielen kommunalen Gremien unterrepräsentiert. 2014 und 2020 war für mich das wesentliche Ziel, unseren Bürgermeisterkandidaten Jürgen Kürzinger zu unterstützen, weil er neue Ideen für Kirchenthumbach eingebracht hat und der Gemeinde gut tut.

Jan Wiltsch: Politisch engagiert war ich schon seit der Jugend, mittlerweile ist auch die Kommunalpolitik eine Herzensangelegenheit geworden.

Alexander Thurn.

ONETZ: Warum seid Ihr in Euren Heimatorten geblieben und nicht wie viele Eurer ehemaligen Mitschüler in die weite Welt gezogen?

Benjamin Roder:

Es stand für mich nie zur Debatte, dass ich meinen Heimatort Seitenthal oder meine Familie verlasse – nicht mal zum Studium habe ich das „Hotel Mama“ verlassen. Unsere Gegend hier ist so lebenswert, und ich möchte grundsätzlich nicht in einer Stadt wohnen. (Anmerkung: Benjamin Roder ist verheiratet, hat zwei Kinder und arbeitet als Berufschullehrer)

Alexander Thurn: In Oberbibrach zu bleiben, das war von Anfang an mein Ziel. Deshalb lautete der Studiengang dann auch Berufsschullehramt. Mit technischen Fächern hat man da heute noch die besten Möglichkeiten, heimatnah einen Job zu bekommen. Hauptgrund hierzubleiben war erstens der Freundeskreis in "Biwara" und zweitens die Musik, die ich nicht aufgeben wollte!

(Anmerkung: Alexander Thurn ist verheiratet, hat eine Tochter und arbeitet als Berufsschullehrer. Er hat mit Roder in Bayreuth studiert, beide musizieren beim "Horrido-Express").

Tanja Renner: Neben der Tatsache, dass hier meine Familie, meine Eltern und meine Verwandtschaft leben, sind die Natur und die Freiheit, die man auf dem Land geboten bekommt, einfach unschlagbar. Der Zusammenhalt am Ort, aber auch der entschleunigte Lebensalltag war Reiz genug, hier in der Gegend eine Anstellung anzustreben. Mein Mann wäre zunächst lieber in die Großstadt gegangen. Heute ist es aber so, dass er sich das überhaupt nicht mehr vorstellen könnte. Er hat sich nicht nur in mich, sondern eben auch in unsere Heimat verliebt. Dafür bin ich sehr dankbar. (Anmerkung: Tanja Renner ist Realschullehrerin, verheiratet und zweifache Mutter).

Dominik Brütting: Ich war zwischendurch knapp sieben Jahre in Erlangen und fand es damals auch gut, einen anderen Ort kennenzulernen und neue Erfahrungen zu sammeln. 2009 habe ich mich dann beruflich wieder in die Nordoberpfalz orientiert und bin jetzt mit Familie und zwei Kindern sehr froh, den Schritt zurück getan zu haben. Kirchenthumbach hat eine super soziale Struktur mit Vereinen, Schule, Kindergarten und vielem mehr - also beste Bedingungen für junge Familien. (Anmerkung: Brütting ist verheiratet, dreifacher Vater und arbeitet als Büroleiter bei MdB Uli Grötsch).

Jan Wiltsch: Elf Jahre in Jena waren eine tolle Erfahrung: Studium, erste berufliche Stationen, Engagement im Studierendenrat der Uni. Die Großstadt bietet schon viele Vorteile – zum Beispiel eine super Infrastruktur, Auswahl bei der Kinderbetreuung, Freizeitangebote und eine gastronomische und kulturelle Vielfalt. Mit dem Nachwuchs ging aber auch die Inanspruchnahme der Angebote rapide zurück. Mit der zweiten Schwangerschaft und dem notwendigen Platzbedarf hatten wir in Jena schlicht nichts Bezahlbares gefunden. Also war klar, dass wir uns neu in Richtung Großeltern orientieren. Letztendlich fiel die Wahl auf Kirchenthumbach, und das haben wir nie bereut. Meine Frau hat sich gut eingelebt, die Kinder und auch wir genießen das große Angebot der Vereine, den Zusammenhalt und das unbeschwerte Großwerden unserer mittlerweile drei Jungs. (Anmerkung: Jan Wiltsch ist verheiratet und hat drei Kinder. Der studierte Historiker arbeitet derzeit als Hausmann und promoviert nebenbei zum Thema „Geschichtskulturen im Internet und Rezeptionsangebote zu den alliierten Bombardierungen deutscher Städte“.)

Tanja Renner.

ONETZ: Was wollt Ihr in Euren kommunalen Parlamenten bewirken?

Benjamin Roder: Ich habe vor, im Gemeinderat die Projekte, die im Wahlprogramm beschlossen wurden, umzusetzen und immer zum Wohl der betroffenen Bürger zu entscheiden. Speinshart bietet jungen Familien optimale Gegebenheiten mit Schule, Kita, offener Ganztagsschule, schnellem Internet und den Vereinen. Das soll in Zukunft noch verbessert werden.

Alexander Thurn: Die Frage für mich als Neuling ist: Was kann ich bewirken? Ich denke, die Aufgabe eines Gemeinderates ist es in erster Linie, ein Sprachrohr der Bürger zu sein. Vor allen beim Thema „Dorferneuerung“ wird es viele Meinungen, Probleme und interessante Ratschläge der Bewohner geben. Damit diese im Gemeinderat überhaupt angesprochen werden, müssen sie zunächst mal an die Gemeinderäte herangetragen werden. Die Aufgabe eines Gemeinderates ist es dann, die Möglichkeiten der Umsetzung an die Wünsche der Bürger anzupassen. Damit sich unsere Leute hier auch weiterhin wohlfühlen und zufrieden sind. Jedem gerecht zu werden, ist hier zwar nicht erreichbar, aber man wird versuchen, in Zusammenarbeit einen bestmöglichen Konsens zu finden.

Tanja Renner: In der neuen Legislaturperiode möchte ich mich noch mehr dafür einsetzen, dass in der Gemeinde mit Mut in die Zukunft geblickt wird. Wir haben vor Ort ein unglaubliches Potenzial, das es zu erhalten gilt. Wir müssen heute schon Konzepte für Übermorgen stricken, wenn wir künftig Leerstände vermeiden wollen. „Lebenslange Heimat Schlammersdorf“ wäre hierfür eine gute Zielvorgabe.

Dominik Brütting: Ich setze mir vor allem drei Ziele: die Verwirklichung des geplanten Schulneubaus, eine Verbesserung unserer "weichen Standortfaktoren" wie Ausbau von Spielplätzen und generationenübergreifenden Treffpunkten und eine Lösung für den Sanierungsstau beim Wasser und Abwasser, der die Bürger finanziell nicht überlastet.

Jan Wiltsch: Ziel muss es sein, gemeinsam das Beste für die Kommune zu erreichen: Wohnraum, Infrastruktur, Schule - aber auch die kommunalen Pflichtaufgaben müssen angepackt werden. Natürlich habe ich jetzt den Fokus auf junge Familien, kenne aber zum Beispiel durch meine Eltern auch die Sorgen älterer Bürger und durch mein früheres Engagement bei den Jusos die Probleme der jüngeren Generation.

Kommunalwahl 2020: CWG legt in Kirchenthumbach einen Platz zu

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ONETZ: War es zur Schulzeit schon absehbar, dass Ihr Euch politisch engagieren werdet?

Benjamin Roder: Zu meiner Schulzeit habe ich nicht über eine spätere Tätigkeit im Gemeinderat nachgedacht. Politisch interessiert bin ich schon immer.

Alexander Thurn: Nein, bei mir nicht, damals hatte ich noch ganz andere Flausen im Kopf.

Tanja Renner: Ja, ich denke schon. Oft habe ich mich als Klassensprecherin eingebracht oder auch als Schülersprecherin am Gymnasium. Ich habe schon immer versucht, mich für die Belange der Gemeinschaft einzubringen.

Dominik Brütting: Jein - ich war damals schon politisch interessiert und seit 2001 Mitglied bei den Jusos. Was aus dem Engagement wird und dass ich später mal im Gemeinderat lande, war aber so noch nicht absehbar.

Jan Wiltsch: Zur Gymnasialzeit war ich bereits wie Dominik bei den Jusos - zunächst in Pressath, dann in Kirchenthumbach. Seit 2000 bin ich Mitglied der SPD. Auch bei Workshops für Jugendliche im Rahmen der frühen Dorferneuerung in Kirchenthumbach habe ich teilgenommen und früh gemerkt, dass sich nur dann was ändern kann, wenn man sich aktiv einbringt, zusammenschließt und mit gemeinsamer Stimme spricht. In der Schule habe ich zudem freiwillig "Politik und Zeitgeschichte" bei Anton Schwemmer besucht.

Dominik Brütting.

ONETZ: Haben bestimmte Lehrer zum politischen Interesse beigetragen oder euch geprägt?

Benjamin Roder: Lehrer von damals haben mich nicht wirklich politisch geprägt – aber eine gute allgemeine Bildung führt durchaus dazu, ein mündiger Bürger zu werden.

Alexander Thurn: Nein, aufgrund meiner letzten Antwort. (lacht)

Tanja Renner: Bei mir war es nicht unbedingt ein einzelner Lehrer, aber sicherlich die Summe an Erfahrungen. Ob ein Toni Schwemmer, Eberhard Gottsmann oder eine Ulrike Prennel. Sie alle haben irgendwie Einfluss genommen, indem sie Vorbild waren, nie eine Diskussion mit uns scheuten und uns die Entwicklung eines wachen Geistes ermöglichten.

Dominik Brütting: Da gibt es mehrere - zum einen meine Sozialkundelehrer Anton Schwemmer und Thomas Frankenberger, aber auch mein Deutschlehrer Peter Schobert, mit dem wir auch des Öfteren über Politik diskutiert haben.

Jan Wiltsch: Zwar war Anton Schwemmer schon sehr prägend, aber das politische Interesse hat sich auch stark außerhalb der Schule geformt, vor allem durch meinen Vater, der Marktgemeinderat und Bürgermeisterkandidat war. Aber auch durch den Freundeskreis in der Punkszene.

Jan Witsch.

ONETZ: Zum Abschluss: Seht Ihr Möglichkeiten für eine Zusammenarbeit zwischen Euren Gemeinden?

Benjamin Roder: Die Gemeinden können immer von einander abschauen: Förderprogramme betreffen zum Beispiel alle Gemeinden gleichermaßen und schon deshalb ist eine enge regionale Zusammenarbeit gewinnbringend für alle Beteiligten. Ich spreche oft mit Alex, wie bestimmte Fördermöglichkeiten an der Berufsschule Marktredwitz gehandhabt werden und umgekehrt. Auf kommunaler Ebene ist das vergleichbar. Wenn es Fragen oder Probleme gibt, werde ich die ehemaligen Klassenkameraden auch kontaktieren. Tanja ist ja auch noch Kreisrätin.

Tanja Renner: In der VG funktioniert die Zusammenarbeit bereits ganz gut. Wir tauschen uns untereinander aus und versuchen, das „große Ganze“ zu sehen. Dennoch sollten wir im Sinne der Nachhaltigkeit und um Synergien schaffen zu können, noch mehr aufeinander eingehen und Konzepte entwickeln, wie wir unsere gesamte Region fit für die Zukunft machen.

Dominik Brütting: Es ist bestimmt ein Vorteil, wenn man sich persönlich kennt und auch eine persönliche Vertrauensbasis hat. Das zeigt ja zum Beispiel auch die Zusammenarbeit der Jugendbeauftragten der Gemeinden in der VG Kirchenthumbach. Und jede Wahl, bei der die Karten neu gemischt werden, ist auch immer eine Chance für neue Ideen und gemeinsame Projekte.

Jan Wiltsch: Der Austausch findet auf verschiedenen Ebenen statt - man ist mitunter noch freundschaftlich verbunden. Anknüpfungspunkte in der Verwaltungsgemeinschaft (VG) gibt es zum Beispiel insbesondere im Radwegenetz und mit der Überlegung verschiedener Mobilitätsangebote. Abgesehen davon werden sich in den nächsten Jahren sicherlich Schnittmengen ergeben. Tanja ist natürlich wichtig für den westlichen Landkreis und die Interessenvertretung der VG, weil wir leider keinen eigenen Vertreter im Kreistag stellen. Parteizugehörigkeit ist egal - gerade zwischen der Schlammersdorfer CSU und der Kirchenthumbacher SPD trifft man sich auch gerne mal auf ein Bier.

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