Zuvor hatten sich viele freiwillige Helfer im Pfarrheim ins Zeug legen müssen, um die Suppe vorzubereiten. Aus rund zwei Zentnern Kartoffeln, Karotten, Fenchel und Sellerie sowie weiteren Zutaten wurde eine herzhafte Suppe gekocht, die vortrefflich schmeckte. Viele Pfarrangehörige kamen auch mit einem eigenen Topf, um das Fastenessen mit nach Hause zu nehmen.
Vor dem Tischgebet bedankte sich Pfarrer Augustin Lobo bei den Spendern von Kartoffeln, Wurst, Brot und weiteren Einlagen. Die angehenden Firmlinge servierten anschließend Kartoffelsuppe mit Brot und Tee. Der Missionskreis verkaufte zudem Palmschmuck und Friedhofskreuze. Der Reinerlös kommt Missionsprojekten zugute. Ein „Vergelt´s Gott“ galt der Pfarrgemeinde, die den Missionskreis immer tatkräftig unterstützt.













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